Fachpflichttexte

 

Ameu® Produkte:

Ameu® 500 mg Weichkapseln

Ameu® 500mg

Wirkstoff:
Öl von Hochseefischen.
Zusammensetzung: 1 Weichkapsel enthält: a) arzneilich wirksamer Bestandteil: 500mg Öl von Hochseefischen, enthaltend 70mg Icosapent und 50mg Doconexent (Omega-3-Fettsäuren), b) andere Bestandteile: RRR-a-Tocopherol, a-Tocopherolacetat, Gelatine, Glycerol, gereinigtes Wasser.
Anwendungsgebiete: Zur Senkung stark erhöhter Blutfett-(Triglycerid-) spiegel. Das Arzneimittel wird zusätzlich nur dann verabreicht, wenn Diät allein zur Senkung der Blutfettspiegel nicht ausreicht. Hinweis: Ein Einfluss einer durch das Arzneimittel be-wirkten Triglyceridsenkung auf die Arteriosklerose oder deren Folgeerkrankungen ist bislang nicht nachgewiesen. Ein Einfluss des Arzneimittels auf Häufigkeit und Schwere von Bauchspeicheldrüsenentzündungen (Pankreatitiden), die als Komplikation extremer Hypertriglyceridämien auftreten können, ist nicht belegt.
Gegenanzeigen: akute und subakute Bauchspeicheldrüsenentzündung, akute Pankreasnekrose, akute bis chronische Leberintoxikationen, Leberzirrhose jeder Herkunft, akute bis chronische Gallenblasenentzündung, Gallenblasenempyem, Störung der Fettverdauung bzw. Fettemulgierung im Dünndarm durch Erkrankung der Gallenblase und/oder der Bauchspeicheldrüse, Gerinnungsstörungen, allergische Reaktionen gegen einen Bestandteil des Arzneimittels.
Nebenwirkungen: Bei höherer Dosis gelegentlich Brechreiz und fischiges Aufstoßen. Sehr selten Verlängerung der Blutungszeit sowie Hemmung der Thrombozyten-Aggregation. Vor Operationen Blutungszeit erfassen. Sehr selten Verschlechterung der Lungenfunktion bei Acetylsalicylsäure-sensitivem Bronchialasthma, mäßige Erhöhung der Transaminasen, allergische Hautreaktionen.
Cassella-med, 50670 Köln.

anginetten® Produkte:

anginetten® Halstabletten

Anginetten Halstabletten

Zusammensetzung: 1 Lutschtablette enthält 0,33 mg Cetylpyridiniumchlorid 1 H2O. Sonstige Bestandteile: Glucosesirup (Trockensubstanz), Sucrose (Saccharose), Honigaroma, Levomenthol, Zitronenaroma, Farbstoffe Chinolingelb, Ponceau 4R und Patentblau V, Weinsäure (Ph.Eur.).
Anwendungsgebiete: anginetten® Halstabletten werden angewendet zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Mundschleimhaut und des Rachens (Halsschmerzen).
Gegenanzeigen: anginetten® Halstabletten dürfen nicht eingenommen werden
- wenn der Patient überempfindlich (allergisch) gegenüber Cetylpyridinium, Ponceau 4R oder einem der sonstigen Bestandteile von anginetten Halstabletten ist,
- von Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren
- von Patienten mit Bronchialasthma oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen.
Keine Anwendung auf offenen Wunden. Bei Schleimhautschäden sollte Cetylpyridinium wegen möglicher Wundheilungsstörungen nicht angewendet werden.
Wegen des Fehlens entsprechender Untersuchungsergebnisse sollten anginetten® Halstabletten in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Bei bakteriellen Infekten und insbesondere bei Verdacht auf eine Infektion mit Streptococcus pyogenes ist eine gleichzeitige systemische Therapie mit einem geeigneten Antibiotikum erforderlich.
Bei Verdacht auf das Vorliegen einer Virusinfektion sollte die alleinige Anwendung von Cetylpyridinium kritisch überdacht werden, weil diese Infektion sich überwiegend in tieferen Gewebsschichten oder intrazellulär abspielt, wo Cetylpyridinium nicht ausreichend zur Wirkung kommen kann.
Dieses Arzneimittel enthält Glucose und Sucrose. anginetten® zuckerfrei sind erst nach einer Rücksprache anzuwenden, wenn bekannt ist, dass der Patient unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leidet.
1 Lutschtablette enthält 1,14 g Glucose und 1,43 g Sucrose (Zucker) entsprechend ca. 0,22 Broteinheiten (BE). Wenn der Patient eine Diabetes-Diät einhalten muss, sollte dies berücksichtigt werden.
Der häufige und dauernde Gebrauch von anginetten® Halstabletten kann schädlich für die Zähne sein (Karies). Warnhinweise: Patienten mit allergischen Kontaktallergien sollten Cetylpyridinium nicht anwenden, da eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine Sensibilisierung besteht.
Nebenwirkungen: Eine Sensibilisierung ist möglich.
In seltenen Fällen sind Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Schwellung der Haut/Schleimhäute, Nesselsucht, periorbitale Purpura, Schwindel und Blutdruckabfall mit Atemnot) beobachtet worden.
Verzögerung der Wundheilung ist möglich.
Bräunliche Verfärbung des Zungenrückens und/oder der Zahnhälse wurden beobachtet.
Ponceau 4R (E 124) kann allergische Reaktionen hervorrufen.
MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH, Köln

anginetten® Halstabletten zuckerfrei

Anginetten zuckerfrei

Zusammensetzung:
1 Lutschtablette enthält 0,33 mg Cetylpyridiniumchlorid 1 H2O. Sonstige Bestandteile: Maltitol-Lösung (Trockensubstanz), Honigaroma, Levomenthol, Zitronenaroma, Farbstoffe: Ponceau 4R, Chinolingelb und Patentblau V, Weinsäure (Ph.Eur.).
Anwendungsgebiete: anginetten® zuckerfrei werden angewendet zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Mundschleimhaut und des Rachens (Halsschmerzen).
Gegenanzeigen: anginetten® zuckerfrei dürfen nicht eingenommen werden
- wenn der Patient überempfindlich (allergisch) gegenüber Cetylpyridinium, Ponceau 4R (E 124) oder einem der sonstigen Bestandteile von anginetten® zuckerfrei ist,
- bei Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren
- bei Patienten mit Bronchialasthma oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen.
Keine Anwendung auf offenen Wunden. Bei Schleimhautschäden sollte Cetylpyridinium wegen möglicher Wundheilungsstörungen nicht angewendet werden.
Wegen des Fehlens entsprechender Untersuchungsergebnisse sollten anginetten® zuckerfrei deshalb in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Bei bakteriellen Infekten und insbesondere bei Verdacht auf eine Infektion mit Streptococcus pyogenes ist eine gleichzeitige systemische Therapie mit einem geeigneten Antibiotikum erforderlich.
Bei Verdacht auf das Vorliegen einer Virusinfektion sollte die alleinige Anwendung von Cetylpyridinium kritisch überdacht werden, weil diese Infektion sich überwiegend in tieferen Gewebsschichten oder intrazellulär abspielt, wo Cetylpyridinium nicht ausreichend zur Wirkung kommen kann.
Dieses Arzneimittel enthält Isomalt. anginetten® zuckerfrei sind erst nach einer Rücksprache anzuwenden, wenn bekannt ist, dass der Patient unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leidet.
1 Lutschtablette enthält 2,571 g Isomalt entsprechend ca. 0,22 Broteinheiten (BE). Wenn der Patient eine Diabetes-Diät einhalten muss, sollte dies berücksichtigt werden.
Der Kalorienwert beträgt 2,3 kcal/g Isomalt.
Isomalt kann eine leicht abführende Wirkung haben.
Warnhinweise: Patienten mit allergischen Kontaktallergien sollten Cetylpyridinium nicht anwenden, da eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine Sensibilisierung besteht.
Nebenwirkungen: Eine Sensibilisierung ist möglich.
In seltenen Fällen sind Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Schwellung der Haut/Schleimhäute, Nesselsucht, periorbitale Purpura, Schwindel und Blutdruckabfall mit Atemnot) beobachtet worden.
Verzögerung der Wundheilung ist möglich.
Bräunliche Verfärbung des Zungenrückens und/oder der Zahnhälse wurden beobachtet.
Ponceau 4R (E 124) kann allergische Reaktionen hervorrufen.
MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH, Köln

Bronchicum® Produkte:

Bronchicum® Elixir

Bronchicum® Elixir

Zusammensetzung: Wirkstoffe: 100 g Flüssigkeit (entsprechend 75,36 ml) enthalten: Thymiankraut-Fluidextrakt (1 : 2 – 2,5), Auszugsmittel: Ammoniaklösung 10 % (m/m), Glycerol 85 %, Ethanol 90 % (V/V), Wasser (1 : 20 : 70 : 109) 5,0 g, Primelwurzel-Fluidextrakt (1 : 2 – 2,5), Auszugsmittel: Ethanol 70 % (m/m) 2,5 g
sonstige Bestandteile: Sucrose-Invertzucker-Gemisch, Natriumbenzoat, gereinigtes Wasser
Anwendungsgebiete: Behandlung der Symptome einer akuten Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Primel, Thymian sowie andere Lamiaceen (Lippenblütler) oder einen der sonstigen Bestandteile von Bronchicum Elixir
Nebenwirkungen: Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000) Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Hautausschläge, Nesselsucht sowie Schwellungen in Gesicht, Mund und/oder Rachenraum (Quincke-Ödem) verbunden mit Luftnot. Sehr selten Magen-Darm-Beschwerden, wie Krämpfe, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Sollte eine der o. g. Nebenwirkungen, insbesondere Schwellungen in Gesicht, Mund und/oder Rachenraum beobachtet werden, sollte Bronchicum Elixir abgesetzt und sofort ein Arzt aufgesucht werden, damit er über den Schweregrad und ggf. erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Bronchicum Elixir nicht nochmals eingenommen werden.
Warnhinweise: Enthält 4,9 Vol.-% Alkohol. Enthält Sucrose (Zucker) und Invertzucker. Packungsbeilage beachten!
Cassella-med, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln

Bronchicum® Kapsel

Bronchicum® Kapsel

Zusammensetzung: 1 Hartkapsel enthält: Wirkstoffe: Trockenextrakt aus Thymiankraut (6-10:1), Auszugsmittel: Ethanol 70 % (V/V) 75 mg, Trockenextrakt aus Primelwurzel (3,5-4,5:1), Auszugsmittel: Wasser 37,5 mg.
Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Glukosesirup, Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, Stearinsäure, Magnesiumstearat, Povidon, hochdisperses Siliciumdioxid, Gelatine, Farbstoffe: E 171, E 172 und E 132, gereinigtes Wasser
Anwendungsgebiete: Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Primel, Thymian sowie andere Lamiaceen (Lippenblütler) oder einen der sonstigen Bestandteile von Bronchicum® Kapsel. Bronchicum® Kapsel ist für Säuglinge und Kleinkinder aufgrund der Darreichungsform nicht geeignet.
Nebenwirkungen: Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Luftnot, Hautausschläge, Nesselsucht sowie Schwellungen in Gesicht, Mund und/oder Rachenraum (Quincke-Ödem) auftreten. Sehr selten kann es auch zu Magenbeschwerden wie Krämpfen, Übelkeit, Erbrechen kommen. Sollte eine der genannten Nebenwirkungen, insbesondere Schwellungen in Gesicht, Mund und/oder Rachenraum beobachtet werden, sollte Bronchicum Kapsel abgesetzt und sofort ein Arzt aufgesucht werden. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Bronchicum Kapsel nicht nochmals eingenommen werden.
Cassella-med GmbH & Co. KG, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln

Bronchicum® Pastillen

Bronchicum® Pastillen
Wirkstoff: Thymiankraut-Fluidextrakt

Zusammensetzung: 1 Lutschpastille enthält: Wirkstoff: Fluidextrakt aus Thymiankraut (1:2-2,5), Auszugsmittel: Ammoniaklösung 10 % : Glycerol : Ethanol 90 % (V/V) : Wasser (1:20:70:09) 100 mg.
sonstige Bestandteile: Sucrose (Saccharose), Povidon, Levomenthol, Cineol, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), arabisches Gummi, Stearinsäure.
Anwendungsgebiete: Bronchicum® Pastillen werden traditionell angewendet zur Unterstützung der Schleimlösung im Bereich der Atemwege. Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.
Gegenanzeigen: Bronchicum® Pastillen dürfen nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Thymian oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels.
Nebenwirkungen: Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000) können allergisch bedingte Hautveränderungen wie Hautausschlag (Exanthem) und Nesselsucht (Urticaria) sowie Schwellungen im Gesicht, im Mund und/oder Rachenraum (Quincke-Ödem) auftreten.
Cassella-med, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln

Bronchicum® Tropfen

Bronchicum® Tropfen

Zusammensetzung: 100 g (entsprechend 92,081 ml) Flüssigkeit enthalten: Wirkstoffe: Fluidextrakt aus Thymiankraut (1:2–2,5), Auszugsmittel: Ammoniaklösung 10 % (m/m), Glycerol 85 %, Ethanol 90 % (V/V), Wasser (1:20:70:109) 40 g, Tinktur aus Primelwurzel (1:5), Auszugsmittel: Ethanol 50 % (V/V) 20 g
sonstige Bestandteile: Sucrose-Invertzucker-Gemisch, Eukalyptusöl, Levomenthol, gereinigtes Wasser
Anwendungsgebiete: Behandlung der Symptome einer akuten Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Primel, Thymian sowie andere Lamiaceen (Lippenblütler) oder einen der sonstigen Bestandteile von Bronchicum Tropfen
Nebenwirkungen: Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000) Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Luftnot, Hautausschläge, Nesselsucht sowie Schwellungen in Gesicht, Mund und/oder Rachenraum (Quincke-Ödem), sehr selten Magenbeschwerden wie Krämpfe, Übelkeit, Erbrechen. Sollte eine der genannten Nebenwirkungen, insbesondere Schwellungen in Gesicht, Mund und/oder Rachenraum beobachtet werden, sollten Bronchicum Tropfen abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden, damit er über den Schweregrad und ggf. erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion dürfen Bronchicum Tropfen nicht nochmals genommen werden.
Warnhinweis: Enthält 27,7 Vol.-% Alkohol, Sucrose (Zucker) und Invertzucker. Packungsbeilage beachten! Cassella-med, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln

Bronchicum® Saft

Bronchicum® Saft

Zusammensetzung: Wirkstoffe: 100 g Flüssigkeit enthalten: Dickextrakt aus Thymiankraut (5-7:1), Auszugsmittel: Methanol 25 % (V/V) 2,250 g, Dickextrakt aus Primelwurzel (6-10:1), Auszugsmittel: Wasser 0,325 g
Sonstige Bestandteile: Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend) (Ph. Eur), Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph. Eur), Citronensäure, Xanthangummi, Honigaroma, Pflaumenaroma, Natriumcyclamat, Saccharin-Natrium, Kaliumsorbat, gereinigtes Wasser
Anwendungsgebiete: Bronchicum® Saft wird angewendet zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim.
Gegenanzeigen: Bronchicum® Saft darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Primel, Thymian oder andere Lamiaceen (Lippenblütler), Birke, Beifuss, Sellerie oder einen der sonstigen Bestandteile von Bronchicum® Saft sind
- bei Säuglingen unter 1 Jahr.
Nebenwirkungen: Selten können Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Luftnot, Hautausschläge, Nesselsucht sowie Schwellungen in Gesicht, Mund und/oder Rachenraum auftreten. Gelegentlich kann es auch zu Magen-Darm-Beschwerden wie Krämpfen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kommen.
Bei Auftreten von Nebenwirkungen sollte das Präparat abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden.
Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Bronchicum® Saft nicht nochmals eingenommen werden.
Pharmazeutischer Unternehmer: Cassella-med, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln

Cassella-med Produkte:

Cardio-Kreislauf-Longoral®

Cardio-Kreislauf-Longoral®

Zusammensetzung: 1 magensaftresistente überzogene Tablette enthält als arzneilich wirksame Bestandteile: Magnesiumbis(hydrogen-DL-aspartat) 4 H2O 170,0 mg (= 0,943 mval Magnesium); Kaliumhydrogen-DL-aspartat 0,5 H2O 170,0 mg (= 0,943 mval Kalium); Trockenextrakt aus Weißdornblättern mit Blüten (4-7: 1) 16,0 mg. Auszugsmittel: Ethanol 40% (V/V). Sonstige Bestandteile: Sucrose (Zucker); Magnesiumstearat (Ph. Eur.); Talkum; Povidon K 25; Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1); Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2); Calciumcarbonat E 170; Carmellose-Natrium; Glucosesirup; Arabisches Gummi; Montanglycolwachs; Weißer Ton; Macrogolglycerolhydroxystearat; Maisstärke; Macrogol 6000; Rizinusöl; Hochdisperses Siliciumdioxyd; Titandioxid (Farbstoff E 171).
Anwendungsgebiete: Traditionell angewendet zur Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion. Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.
Gegenanzeigen: Cardio-Kreislauf-Longoral® darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder der sonstigen Bestandteile. Bei schweren Nierenfunktionsstörungen und bei Störungen der Erregungsleitung im Herzen (AV-Block) sollte Cardio-Kreislauf-Longoral® nicht angewendet werden. Dieses Arzneimittel ist wegen des Gehaltes an Sucrose (Zucker) und Glucosesirup ungeeignet für Patienten mit der selten vorkommenden ererbten Fructose-Unverträglichkeit (hereditäre Fructose-Intoleranz), einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einem Saccharase-Isomaltase-Mangel.
Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen, soll Cardio-Kreislauf-Longoral® bei Schwangeren, während der Stillzeit und bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Beim Auftreten von Krankheitszeichen, insbesondere bei Schmerzen in der Herzgegend, Atemnot, Wasseransammlungen in den Beinen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Nebenwirkungen: In Einzelfällen kann Überempfindlichkeit gegenüber einem der lnhaltsstoffe auftreten. In diesem Fall sollte das Präparat nicht mehr angewendet werden.
Cassella-med, 50670 Köln
Artesan Pharma, 29439 Lüchow

Essentiale® Kapsel 300 mg

Essentiale® Kapsel 300 mg
Wirkstoff: Phospholipide aus Sojabohnen

Zusammensetzung: arzneilich wirksamer Bestandteil: 1 Kapsel enthält: Phospholipide aus Sojabohnen enthaltend 76 % (3-sn-Phosphatidyl)-cholin (Extraktionsmittel: Ethanol 96 % (V/V)) 300 mg. sonstige Bestandteile: Hartfett, Sojaöl, hydriertes Rizinusöl, Ethanol, Ethylvanillin, 4-Methoxyacetophenon, Gelatine, Farbstoffe E 171, E 172, DL-alpha-Tocopherol, Natriumdodecylsulfat, gereinigtes Wasser.
Anwendungsgebiete: Alle Formen akuter und chronischer Lebererkrankungen, zur Vorbeugung vor erneutem Auftreten von Gallensteinen, leberabhängige durch eine Schwangerschaft bedingte Krankheitszustände (Gestosen), Schuppenflechte, Bestrahlungssyndrom.
Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe des Arzneimittels.
Nebenwirkungen: In seltenen Fällen können bei höherer Dosierung Magen-Darm-Störungen (Durchfall) auftreten.
Cassella-med, 50670 Köln

Cholagogum Nattermann® Produkte:

Cholagogum Nattermann® Artischocke Kapsel

Cholagogum Nattermann® Artischocke Kapsel
Wirkstoff: Artischockenblätter-Trockenextrakt

Zusammensetzung: 1 Kapsel enthält: arzneilich wirksamer Bestandteil: 400 mg Trockenextrakt aus Artischockenblättern (4 - 6 : 1), Auszugsmittel: Wasser. sonstige Bestandteile: Talkum, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Maisstärke, Lactose-Monohydrat, Gelatine, gereinigtes Wasser, Natriumdodecylsulfat, Farbstoffe E 104, E 132, E 171, E 172.
Anwendungsgebiete: Verdauungsbeschwerden (dyspeptische Beschwerden), besonders bei funktionellen Störungen des ableitenden Gallensystems.
Gegenanzeigen: Bei Überempfindlichkeit gegen Artischocke und andere Korbblütler oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sowie bei Verschluss der Gallenwege darf das Arzneimittel nicht angewendet werden. Bei Gallensteinleiden. Das Arzneimittel darf wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Zur Anwendung bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor, deshalb darf das Präparat bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen: Auf Grund des Gehaltes des Liquidums an Konservierungsstoffen können bei entsprechend veranlagten Patienten Reizerscheinungen, wie Hautentzündungen, auftreten.
Cassella-med, 50670 Köln

Cholagogum Nattermann® Artischocke Liquidum

Cholagogum Nattermann® Artischocke Liquidum
Wirkstoff: Artischockenblätter-Trockenextrakt

Zusammensetzung: 10 ml Lösung enthalten: arzneilich wirksamer Bestandteil: 400 mg Trockenextrakt aus Artischockenblättern (4 – 6 : 1), Auszugsmittel: Wasser. sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Citronensäure-Monohydrat, hydriertes Stärkehydrolysat, Menthol, Neohesperidindihydrochalcon, gereinigtes Wasser, Kaliumsorbat und Natriumbenzoat als Konservierungsmittel.
Anwendungsgebiete: Verdauungsbeschwerden (dyspeptische Beschwerden), besonders bei funktionellen Störungen des ableitenden Gallensystems.
Gegenanzeigen: Bei Überempfindlichkeit gegen Artischocke und andere Korbblütler oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sowie bei Verschluss der Gallenwege darf das Arzneimittel nicht angewendet werden. Bei Gallensteinleiden. Das Arzneimittel darf wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Zur Anwendung bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor, deshalb darf das Präparat bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen: Auf Grund des Gehaltes des Liquidums an Konservierungsstoffen können bei entsprechend veranlagten Patienten Reizerscheinungen, wie Hautentzündungen, auftreten.
Cassella-med, 50670 Köln

Contramutan® Produkte:

Contramutan® D Tabletten

Contramutan® D Tabletten

Zusammensetzung: In 1 Tablette zu 140 mg sind verarbeitet: arzneilich wirksame Bestandteile: Eupatorium perfoliatum Wasserdost) ø 0,05 mg, Aconitum ø 0,015 mg, Belladonna ø 0,015 mg, Echinacea angustifolia ø 50,0 mg. sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Magnesiumstearat.
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Fieberhafte grippale Infekte mit Entzündungen der oberen Luftwege.
Gegenanzeigen: Contramutan® D Tabletten dürfen nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe oder gegen Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen dürfen Contramutan® D Tabletten nicht bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichen Erkrankungen (Leukosen), entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion und anderen chronischen Viruserkrankungen eingenommen werden. Contramutan® D Tabletten dürfen nicht bei Kindern unter 2 Jahren angewendet werden.
Nebenwirkungen: In Einzelfällen (weniger als 1 von 10.000 Behandelten) können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mir Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten (weniger als 10 von 10.000 Behandelten) Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet.
Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung).
Cassella-med, 50670 Köln

Contramutan® Tropfen

Contramutan® Tropfen

Zusammensetzung: 10 g Mischung enthalten: arzneilich wirksame Bestandteile: Eupatorium perfoliatum (Wasserdost) ø 1 mg, Aconitum napellus ø 1 mg, Atropa belladonna ø 1 mg, Echinacea angustifolia ø 1 g, sonstige Bestandteile: Ethanol 94 % (m/m), gereinigtes Wasser
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Fieberhafte grippale Infekte mit Entzündungen der oberen Luftwege.
Gegenanzeigen: Contramutan® Tropfen dürfen nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe oder gegen Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen dürfen Contramutan® Tropfen nicht bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichen Erkrankungen (Leukosen), entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion und anderen chronischen Viruserkrankungen eingenommen werden. Contramutan® Tropfen dürfen nicht bei Alkoholkranken angewendet werden.
Nebenwirkungen: In Einzelfällen (weniger als 1 von 10.000 Behandelten) können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mir Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten (weniger als 10 von 10.000 Behandelten) Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet.
Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung).
Warnhinweis: Contramutan® Tropfen enthalten 33,4 Vol.-% Alkohol.
Cassella-med, 50670 Köln

Contramutan® N Saft

Contramutan® N Saft

Zusammensetzung: 100 g Lösung enthalten: arzneilich wirksame Bestandteile: Eupatorium perfoliatum (Wasserdost) ø 4,5 mg, Aconitum D4 9,0 mg, Belladonna D4 9,0 mg, Echinacea angustifolia ø 4,5 g. sonstige Bestandteile: Xanthan Gum, Sorbitol, Saccharin-Natrium, Aromastoffe, Kaliumsorbat, Citronensäure, gereinigtes Wasser.
Anwendungsgebiete: Fieberhafte und grippale Infekte, Katarrhe und Entzündungen im Nasen- und Rachenraum. Auch zur Vorbeugung bei erhöhter Ansteckungsgefahr.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe, gegen Korbblütler oder einen der sonstigen Bestandteile. Aus grundsätzlichen Erwägungen nicht anzuwenden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukosen (bösartige Bluterkrankungen), Kollagenosen, multipler Sklerose (Erkrankungen des Immunsystems), AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion und anderen Autoimmun-Erkrankungen.
Nebenwirkungen: Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet.
Hinweis: Nach Einnahmebeginn können sogenannte Erstverschlimmerungen vorkommen, die jedoch ungefährlich sind.
Warnhinweis: Enthält 3,6 Vol.-% Alkohol.
Cassella-med, 50670 Köln

Dobendan® Produkte:

Dobendan Strepsils® Cool 1,2 mg / 0,6 mg Lutschtabletten

Dobendan Strepsils® Cool 1,2 mg / 0,6 mg Lutschtabletten
Wirkstoffe: 2,4-Dichlorbenzylalkohol, Amylmetacresol
Freiverkäuflich.
Zusammensetzung: 1 Lutschtablette enthält: 1,2 mg 2,4-Dichlorbenzylalkohol; 0,6 mg Amylmetacresol. Sonst. Best.: Xylitol, Pfefferminzaroma (enthält Menthol), Levomenthol, Spearmintaroma (enthält Menthol), Eucalyptusöl (enthält Cineol), Sucroselösung, Glucosesirup. 1 Dobendan Strepsils Cool 1,2 mg / 0,6 mg Lutschtablette entspr. 0,32 BE.
Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden lokalen Therapie von Mundschleimhautinfektionen (Mundschleimhautentzündungen).
Gegenanzeigen: Bek. Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile.
Nebenwirkungen: Levomenthol, Menthol, Cineol können Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) auslösen. Gelegentlich Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Brennen oder Stechen im Mund oder Hals und Schwellungen der Mund- und Rachenschleimhaut, nach Absetzen i.d.R. reversibel. Sehr selten Magen-Darm-Beschwerden wie Dyspepsie, Übelkeit.
Warnhinweise: Enthält Levomenthol, Menthol, Cineol, Sucrose (Zucker), Glucose. Fachinformation beachten. Darreichungsform und Packungsgrößen: Lutschtabletten: Packung mit 24 Lutschtabletten. Tablettenröhrchen mit 10 Lutschtabletten. Stand: Dezember 2008.

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH - 68004 Mannheim

Dobendan Strepsils® Mint 1,4 mg Lutschpastillen

Dobendan Strepsils® Mint 1,4 mg Lutschpastillen
Wirkstoff: Cetylpyridiniumchlorid
Freiverkäuflich. Zusammensetzung: 1 Lutschpastille enthält: Wirkstoff: 1,4 mg Cetyl-pyridiniumchlorid 1 H2O. Sonst. Bestandt.: Pfefferminzöl; Chinolingelb (E 104); Zuckersirup; Glucose-Sirup. 1 Lutschpastille entspr. 0,21 BE. Anwendungsgebiete: Zur temporären unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Mundschleimhaut und des Rachens.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile; Asthma bronch. o. and. Atemwegserkrankungen, die m. einer ausgeprägten Überempf. d. Atemwege einhergehen, anwenden (Inhalation von Pfefferminzöl kann z. Bronchokonstriktion führen). Anwendung auf offenen Wunden.
Nebenwirkungen: Selten Überempf.reakt.; Verzögerung der Wundheilung und Sensibilisierung sind möglich. Eine bräunliche Verfärbung des Zungenrückens u./o. der Zahnhälse ist nach Absetzen d. Präparates reversibel.
Warnhinweise: Enth. Pfefferminzöl, Glucose und Sucrose (Zucker). Fachinformation beachten. Packungsgrößen: 24,120 (5x24, Klinikpackung) Lutschpastillen. Stand: November 2008
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 68004 Mannheim

Dobendan Strepsils® Synergie Honig & Zitrone 1,2 mg / 0,6 mg Lutschtabletten

Dobendan Strepsils® Synergie Honig & Zitrone 1,2 mg / 0,6 mg Lutschtabletten
Wirkstoffe: 2,4-Dichlorbenzylalkohol, Amylmetacresol
Freiverkäuflich. Zusammensetzung: 1 Lutschtablette enthält: 1,2 mg 2,4-Dichlorbenzylalkohol; 0,6 mg Amylmetacresol. Sonst. Best.: Weinsäure, Pfefferminzöl, Honig (Invertzucker), Zitronenöl, Chinolingelb (E104), Zuckersirup, Glucosesirup. 1 Dobendan Strepsils® Synergie Honig & Zitrone Lutschtablette entspr. 0,21 BE. Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden lokalen Therapie von Mundschleimhaut-infektionen (Mundschleimhautentzündungen).
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile, Pat. mit Asthma bronchiale od. and. Atemwegserkrankungen mit ausgeprägter Überempfindlichkeit der Atemwege. Inhalation kann zu Bronchokonstriktion führen.
Nebenwirkungen: Gelegentlich Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Brennen oder Stechen im Mund oder Hals und Schwellungen der Mund- und Rachenschleimhaut, nach Absetzen i.d.R. reversibel. Sehr selten Magen-Darm-Beschwerden wie Verdauungsstörungen, Übelkeit.
Warnhinweise: Enthält Pfefferminzöl, Glucose, Sucrose (Zucker) und Honig (Invertzucker). Packungsbeilage beachten.
Packungsgrößen: 24 Lutschtabletten. Stand: Februar 2008
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 68004 Mannheim

Dobendan Strepsils® Direkt Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten

Dobendan Strepsils® Direkt Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten
Wirkstoff: Flurbiprofen
Apothekenpflichtig. Zusammensetzung: 1 Lutschtablette enthält: 8,75 mg Flurbiprofen Ph.Eur. Sonst. Best.: Macrogol 300, Kaliumhydroxid, Zitronenaroma, Levomenthol, Honig, Sucrose-Wasser (67:33), Glucose-Sirup. 1 Dobendan Strepsils Direkt Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtablette entspr. 0,21 BE.
Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung bei schmerzhaften Entzündungen der Rachenschleimhaut.
Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Flurbiprofen, Acetylsalicylsäure (ASS), andere nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAR) oder sonst. Best. des Arzneimittels; bestehende oder in der Vergangenheit aufgetretene Magen- oder Darmgeschwüre, Magen-Darm-Blutungen, schwere Kolitis, Blutungs- oder Blutbildungsstörungen, einschließlich derer, die mit einer früheren Therapie mit NSAR zusammenhängen; gleichzeitige Anwendung von anderen NSAR, einschließlich spezifischer Cyclooxygenase 2-Inhibitoren; Bronchospasmus, Rhinitis oder Urticaria, wenn diese Erkrankungen in der Vergangenheit im Zusammenhang mit der Anwendung von ASS oder anderen NSAR aufgetreten sind; letztes Trimester der Schwangerschaft; schwere Herzinsuffizienz.
Nebenwirkungen: Sehr häufig: Wärmegefühl/Brennen im Mund, Veränderung der Geschmacksempfindung. Häufig: Bauchschmerzen, Übelkeit; Diarrhöe, Kopfschmerzen, Schwindel, kribbelndes Gefühl im Mund, Ulzerationen der Mundschleimhaut, Mundtrockenheit. Gelegentlich: Dyspepsie, Erbrechen, Flatulenz, Exanthem. Selten: Somnolenz, Insomnia, Überempfindlichkeitsreaktionen (Bronchospasmus, Dyspnoe, Fieber), gastrointestinale Blutungen, Ulzeration, Perforation, ulzerative Stomatitis, renale Dysfunktion (einschließlich interstitieller Nephritis, nephritisches Syndrom, Nierenversagen), hämatologische Reaktionen (einschließlich Anämie, Verlängerung der Blutungszeit und sehr selten Thrombozytopenie, Neutropenie, Agranulozytose, aplastische Anämie, hämolytische Anämie). Sehr selten: Anaphylaktischer Schock, Leberfunktionsstörungen (einschließlich Hepatitis, cholestatischer Ikterus), Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom), Quincke-Ödem.
Warnhinweise: Enthält Levomenthol, Sucrose, Glucose und Honig. Fachinformation beachten.
Darreichungsform und Packungsgrößen: Lutschtabletten: Packung mit 24 Lutschtabletten (N2). Stand: Mai 2007
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH - 68004 Mannheim

Dobendan Strepsils® Dolo 1,4 mg / 10 mg Lutschtabletten

Dobendan Strepsils® Dolo 1,4 mg / 10 mg Lutschtabletten
Wirkstoffe: Cetylpyridiniumchlorid, Benzocain  
Apothekenpflichtig. Zusammensetzung: 1 Lutschtablette enthält: 1,4 mg Cetylpyridiniumchlorid 1 H2O; 10 mg Benzocain.  Sonst. Best.: Limettöl; Citronenöl; Chinolingelb; Indigocarmin; Sorbitol; Sucrose-Lösung; Glucose-Sirup. 1 Dobendan Strepsils Dolo 1,4 mg / 10 mg Lutschtablette entspr. 0,21 BE.
Anwendungsgebiete: Zur temporären unterstützenden Behandlung bei schmerzhaften Entzündungen der Mundschleimhaut und der Rachenschleimhaut.
Gegenanzeigen: Bek. Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile. Nebenwirkungen: In seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen oder Sensibilisierung im Mundbereich.
Warnhinweise: Enthält Sorbitol, Sucrose und Glucose. Fachinformation beachten.
Darreichungsform und Packungsgrößen: Lutschtabletten: Packung mit 24 (N2), 36 (N2), 48 (N2) Lutschtabletten, 120 (5x24) Lutschtabletten (Klinikpackung). Stand: Februar 2009  
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 68004 Mannheim

Dobendan Strepsils® Warm 1,2 mg / 0,6 mg Lutschtabletten

Dobendan Strepsils® Warm 1,2 mg / 0,6 mg Lutschtabletten
Wirkstoffe: 2,4-Dichlorbenzylalkohol, Amylmetacresol

Freiverkäuflich. Zusammensetzung: 1 Lutschtablette enthält: 1,2 mg 2,4-Dichlor-benzylalkohol; 0,6 mg Amylmetacresol. Sonst. Best.: Weinsäure (Ph.Eur.), Pflaumen Aroma, Ingwer Aroma, Eutrema japonica Aroma, Soothing Cream Aroma, Anthocyane (E 163), mittelkettige Triglyceride, Zuckersirup, Glucosesirup. 1 Dobendan Strepsils Warm 1,2 mg / 0,6 mg Lutschtablette entspr. 0,21 BE. Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Rachenschleimhaut, die mit typischen Symptomen wie Halsschmerzen, Rötung oder Schwellung einhergehen. Gegenanzeigen: Überempf. gegenüber einem der Bestandteile. Nebenwirkungen: Gelegentlich: Überempf.-reakt. wie Hautausschlag, Brennen oder Stechen im Mund oder Hals und Schwellungen der Mund- und Rachenschleimhaut, nach Absetzen i.d.R. reversibel. Sehr selten Magen-Darm-Beschwerden wie Dyspepsie, Übelkeit. Warnhinweise: Enthält Sucrose (Zucker), Glucose. Fachinformation beachten. Darreichungsform und Packungsgrößen: Lutschtabletten: Packung mit 24 Lutschtabletten. Stand: März 2010

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 68004 Mannheim

Dobendan Strepsils® Dolo 5 mg, 40 mg/ 10 ml Lösung

Dobendan Strepsils® Dolo 5 mg, 40 mg / 10 ml Lösung
Wirkstoffe: Cetylpyridiniumchlorid, Benzocain
Apothekenpflichtig. Zusammensetzung: 10 ml Lösung enthalten: 5 mg Cetylpyridiniumchlorid 1 H2O; 40 mg Benzocain. Sonst. Best.: Natriumchlorid; Natriumedetat; Poloxamer; Methylsalicylat; Cineol; Pfefferminzöl (enthält Menthol); Levomenthol; Gelborange S (E 110); Chinolingelb (E 104); Patentblau V (E 131); Glycerol; Ethanol 96%; Benzylalkohol; ger. Wasser.
Anwendungsgebiete: Zur temporären unterstützenden Behandlg bei schmerzhaften Entzündungen der Mundschleimhaut.
Gegenanzeigen: Überempf. gegenüber einem der Bestandteile; Kinder unter 6 Jahren; offene Wunden sowie Ulzeration an d. Mundschleimhaut; Überempf. o. Allergie gegen andere Lokalanästhetika.
Nebenwirkungen: selten Überempf.reakt. (Angio- u. Larynxödem, Hautausschlag, Urticaria, Pruritus, Dyspnoe) o. Sensibilisierung im Mundbereich. Eine Verzögerung der Wundheilung ist möglich. Eine bräunliche Verfärbung des Zungenrückens u./o. der Zahnhälse ist nach dem Absetzen des Präparates vollständig reversibel.
Warnhinweise: Enth. Gelborange S, Menthol, Levomethol, Cineol und 15 Vol.-% Alkohol. Fachinformation beachten.
Darreichungsform und Packungsgrößen: Lösung: Glasflasche mit 200 ml (N1). Stand: Februar 2009
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 68004 Mannheim

Euminz® Produkte:

Euminz® Lösung

Euminz®
Wirkstoff: Pfefferminzöl.

Zusammensetzung: 10 ml Lösung zur Anwendung auf der Haut enthalten: arzneilich wirksamer Bestandteil: Pfefferminzöl 0,81 g (10 % m/m). andere Bestandteile: Ethanol 96 %.
Anwendungsgebiete: Zur äußerlichen Anwendung bei leichten und mittelschweren Kopfschmerzen vom Spannungstyp.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit oder bekannte Allergie gegen Pfefferminzöl. Bei Säuglingen und Kleinkindern nicht anwenden, da beim Einatmen der Dämpfe asthmaähnliche Zustände auftreten können.
Nebenwirkungen: Bei empfindlichen Personen können Brennen und Rötungen der Haut auftreten, die nach gründlichem Abspülen mit Wasser abklingen. In seltenen Fällen allergische Hautreaktionen. Die Behandlung ist dann abzubrechen und ein Arzt aufzusuchen.
Cassella-med, 50670 Köln.

Faros® Produkte:

Faros® 300 mg

Faros® 300 mg. Wirkstoff: Weißdornblätter mit Blüten-Trockenextrakt
Zusammensetzung: Faros® 300 mg: 1 überzogene Tablette enthält: a) arzneilich wirksamer Bestandteil: 300 mg Trockenextrakt aus Weißdornblättern mit Blüten (4-7:1). Auszugsmittel: Methanol 70% (V/V). b) sonstige Bestandteile: Glucose-Sirup (entspricht 0,7 mg Glucose), hochdisperses Siliciumdioxid, Cellulosepulver, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Talkum, Titandioxid (E 171), Macrogol 6000, Povidon 25, Hypromellose, Carnaubawachs, Rizinusöl, Sucrose (Saccharose), Gelatine. Enthält Lactose, Glucose und Sucrose. Packungsbeilage beachten.
Anwendungsgebiete: Nachlassende Leistungsfähigkeit des Herzens entsprechend Stadium II nach NYHA. Hinweis: Bei unverändertem Fortbestehen der Krankheitssymptome über 6 Wochen oder bei Ansammlung von Wasser in den Beinen ist eine Rücksprache mit dem Arzt zu empfehlen. Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder in die Halsgegend ausstrahlen können, oder bei Atemnot ist eine sofortige ärztliche Abklärung zwingend erforderlich.
Gegenanzeigen:
Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Weißdorn oder einen der sonstigen Bestandteile.
Nebenwirkungen:
Selten Magen-Darm-Beschwerden, Schwächegefühl oder Hautausschlag.
Cassella-med, 50670 Köln.
Stand: 12/2008

Faros® 600 mg

Faros ® 600 mg. Wirkstoff: Weißdornblätter mit Blüten-Trockenextrakt

Zusammensetzung:Faros ® 600 mg: 1 Filmtablette enthält: a) arzneilich wirksamer Bestandteil: 600 mg Trockenextrakt aus Weißdornblättern mit Blüten (4-7:1). Auszugsmittel: Methanol 70% (V/V). b) sonstige Bestandteile: Glucosesirup, hochdisperses Siliciumdioxid, langkettige Partialglyceride, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Hypromellose, mikrokristalline Cellulose, Titandioxid (E 171), Stearinsäure, Sojabohnenmehl, entfettet, mit Alkali extrahiert. Enthält Sojabohnenmehl und Glucose. Packungsbeilage beachten.

Anwendungsgebiete: Nachlassende Leistungsfähigkeit des Herzens entsprechend Stadium II nach NYHA. Hinweis: Bei unverändertem Fortbestehen der Krankheitssymptome über 6 Wochen oder bei Ansammlung von Wasser in den Beinen ist eine Rücksprache mit dem Arzt zu empfehlen. Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder in die Halsgegend ausstrahlen können, oder bei Atemnot ist eine sofortige ärztliche Abklärung zwingend erforderlich.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Weißdorn, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile.

Nebenwirkungen:
Selten Magen-Darm-Beschwerden, Schwächegefühl oder Hautausschlag. Sojabohnenmehl kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen.

Cassella-med, 50670 Köln.
www.faros.de

Stand: 01/2008

Gaviscon® Produkte:

Gaviscon® Advance Pfefferminz Suspension Dosierbeutel

Gaviscon® Advance Pfefferminz
Wirkstoffe: Natriumalginat, Kaliumhydrogencarbonat

Apothekenpflichtig. Zusammensetzung: 10 ml Suspension enthalten: Wirkstoff: 1 g Natriumalginat, 0,2 g Kaliumhydrogencarbonat. Sonst. Best.: Calciumcarbonat; Carbomer 974 P; Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218) und Propyl-4-hydroxy-benzoat (E 216), sogenannte Parabene als Konservierungsmittel; Saccharin-Natrium; Pfefferminz-Aroma (enthält Menthol); Natriumhydroxid zur pH-Einstellung; gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Behandlung der Symptome des gastroösophagealen Reflux wie saures Aufstoßen, Sodbrennen, von Verdauungsstörungen (in Zusammenhang mit Reflux), z.B. nach den Mahlzeiten, während der Schwangerschaft oder bei Patienten mit Symptomen in Zusammenhang mit einer Refluxösophagitis. Gegenanzeigen: Bek. Überempfindlichkeit gegenüber Natriumalginat, Kaliumhydrogencarbonat, Menthol oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr selten können bei Patienten allergische Reaktionen wie Urtikaria oder Bronchospasmus, anaphylaktische oder anaphylaktoide Reaktionen auftreten. Bei entsprechend sensibilisierten Patienten Überempfindlichkeitsreaktionen durch Menthol möglich. Warnhinweise: Enthält Menthol, Parabene (E 216 und E 218), Kaliumhydrogencarbonat und Natriumalginat. Packungsbeilage beachten. Darreichungsform und Packungsgrößen: Suspension: Flasche mit 200 ml, Faltschachtel mit 4, 12, 24 Beuteln à 10 ml. Stand: März 2008

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 68004 Mannheim

Gaviscon® Lemon Kautabletten

Gaviscon® Lemon 250 mg / 133,5 mg / 80 mg Kautabletten
Wirkstoffe: Natriumalginat, Natriumhydrogencarbonat, Calciumcarbonat  

Apothekenpflichtig. Zusammensetzung: 1 Kautablette enthält: Wirkstoffe: 250 mg Natriumalginat; 133,5 mg Natriumhydrogencarbonat; 80 mg Calciumcarbonat. Sonst. Best.: Zitronenaroma, Macrogol 20 000, Mannitol (Ph.Eur.) (E421), Copovidon, Aspartam (E951), Acesulfam-Kalium (E950), Magnesiumstearat (Ph.Eur.). Anwendungsgebiete: Behandlung der Symptome des gastroösophagealen Reflux wie saures Aufstoßen, Sodbrennen, von Verdauungsstörungen (in Zusammenhang mit Reflux), z.B. nach den Mahlzeiten, während der Schwangerschaft oder bei Patienten mit Symptomen in Zusammenhang mit einer Refluxösophagitis. Gegenanzeigen: Bek. Überempfindlichkeit gegenüber einem der Wirkstoffe, Natrium, Aspartam oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr selten können bei Patienten allergische Reaktionen wie Urtikaria oder Bronchospasmus, anaphylaktische oder anaphylaktoide Reaktionen auftreten. Warnhinweise: Enthält Natrium und Aspartam. Packungsbeilage beachten. Darreichungsform und Packungsgröße: 20 Kautabletten. Stand: Februar 2008  

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 68004 Mannheim

Hepar SL® Produkte:

Hepar-SL® FORTE 320 mg

Hepar-SL® 320 mg.
Wirkstoff: Artischockenblätter-Trockenextrakt.
Zusammensetzung: 1 Hartkapsel enthält: a) arzneilich wirksamer Bestandteil: 320 mg Trockenextrakt aus Artischockenblättern (4–6:1). Auszugsmittel: Wasser. b) andere Bestandteile: Hypromellose, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid, Chinolingelb, Brillantblau FCF. Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten.
Anwendungsgebiete: Verdauungsstörungen (dyspeptische Beschwerden), besonders bei funktionellen Störungen des ableitenden Gallensystems.
Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Artischocken und andere Korbblütler oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels; Verschluss der Gallenwege; bei Gallensteinleiden nur nach Rücksprache mit einem Arzt anwenden. Nicht anwenden in Schwangerschaft und Stillzeit und bei Kindern unter 12 Jahren, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.
Nebenwirkungen: Sehr selten: leichte Durchfälle mit typischer Begleitsymptomatik (z.B. Bauchkrämpfe) sowie Oberbauchbeschwerden, Übelkeit, Sodbrennen. Sehr selten: Überempfindlichkeits-reaktionen wie z. B. Hautausschläge. Cassella-med, 50670 Köln.
www.hepar-sl.de
Stand: 05/2011

Hepar-SL® FORTE 600 mg

Hepar-SL® FORTE 600 mg. Wirkstoff: Artischockenblätter-Trockenextrakt
Hepar-SL® 320 mg: 1 Hartkapsel enthält: a) arzneilich wirksamer Bestandteil: 320 mg Trockenextrakt aus Artischockenblättern (4 – 6 : 1). Auszugsmittel: Wasser. b) andere Bestandteile: Hypromellose, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid, Chinolingelb, Brillantblau FCF. Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten.
Hepar-SL® forte 600 mg: 1 überzogene Tablette: a) arzneilich wirksamer Bestandteil: 600 mg Trockenextrakt aus Artischockenblättern (4 – 6 : 1). Auszugsmittel: Wasser. b) andere Bestandteile: Sucrose, mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Talkum, Crospovidon Typ A, hochdisperses Siliciumdioxid, Hypromellose, Titandioxid, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Povidon K 25, Macrogol 6000, Gelatine, Brillantblau FCF, Stearinsäure, Chinolingelb, Montanglycolwachs. Enthält Lactose und Sucrose. Packungsbeilage beachten.
Anwendungsgebiete: Verdauungsstörungen (dyspeptische Beschwerden), besonders bei funktionellen Störungen des ableitenden Gallensystems.
Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Artischocken und andere Korbblütler oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels; Verschluss der Gallenwege; bei Gallensteinleiden nur nach Rücksprache mit einem Arzt anwenden. Nicht anwenden in Schwangerschaft und Stillzeit und bei Kindern unter 12 Jahren, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.
Nebenwirkungen: Sehr selten: leichte Durchfälle mit typischer Begleitsymptomatik (z. B. Bauchkrämpfe) sowie Oberbauchbeschwerden, Übelkeit und Sodbrennen. Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Hautausschläge.
Cassella-med, 50670 Köln. Stand: 05/2011
www.hepar-sl.de

Jarsin® Produkte:

Jarsin® 300 mg Tabletten

Jarsin® 300 mg. Wirkstoff: Johanniskraut-Trockenextrakt. Zusammensetzung: 1 überzogene Tablette enthält: a) arzneilich wirksamer Bestandteil: Trockenextrakt aus Johanniskraut (3-6:1) 300 mg. Auszugsmittel: Methanol 80 % (V/V). b) andere Bestandteile: Hochdisperses Siliciumdioxid, Cellulosepulver, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Rizinusöl, Hypromellose, Macrogol 6000, Sucrose, Glucosesirup, Talkum, Titandioxid (E 171), arabisches Gummi, Povidon K 25, Eisen(III)-hydroxid-oxid (E 172), gebleichtes Wachs, Carnaubawachs. Enthält Lactose, Glucose und Sucrose. Packungsbeilage beachten. Anwendungsgebiete: Leichte vorübergehende depressive Störungen (depressive Episoden). Gegenanzeigen: Jarsin® 300 mg darf nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Johanniskraut oder einen der sonstigen Bestandteile, bei bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut sowie bei schweren vorübergehenden depressiven Störungen. Jarsin® 300 mg darf nicht zusammen mit folgenden Wirkstoffen angewendet werden: Ciclosporin, Tacrolimus, Indinavir und andere Protease-Hemmstoffe in der Anti-HIV („AIDS“)-Behandlung, Irinotecan und andere zellwachstumshemmende Medikamente in der Krebsbehandlung, andere Antidepressiva. Nicht anwenden in Schwangerschaft und Stillzeit und bei Kindern unter 12 Jahren, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Nebenwirkungen: Bei der Anwendung von Jarsin® 300 mg kann es vor allem bei hellhäutigen Personen durch erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht (Photosensibilisierung) zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen der Hautpartien kommen, die starker Bestrahlung (Sonne, Solarium) ausgesetzt sind. Außerdem können unter der Medikation mit Jarsin® 300 mg vermehrt allergische Hautausschläge, Magen-Darm-Beschwerden, Müdigkeit, Unruhe subjektive Missempfindungen wie z.B. Kribbeln und Erhöhungen der Leberwerte auftreten. Apothekenpflichtig.
Cassella-med, 50670 Köln.
www.jarsin.de

Jarsin® 450 mg Tabletten

Jarsin® 450 mg
Wirkstoff: Johanniskraut-Trockenextrakt.

Zusammensetzung: 1 überzogene Tablette enthält: a) arzneilich wirksamer Bestandteil: Trockenextrakt aus Johanniskraut (3-6:1) 450 mg. Auszugsmittel: Methanol 80 % (V/V). b) andere Bestandteile: Hochdisperses Siliciumdioxid, mikrokristalline Cellulose, Vanillin, Hypromellose, Stearinsäure, Eisen(III)-hydroxid-oxid (E 172), Titandioxid (E 171), Lactose-Monohydrat, langkettige Partialglyceride, Sojabohnenmehl, entfettet, mit Alkali extrahiert, hochdisperses, hydrophobes Siliciumdioxid. Enthält Sojabohnenmehl und Lactose. Packungsbeilage beachten.
Anwendungsgebiete: Leichte vorübergehende depressive Störungen.
Gegenanzeigen: Gleichzeitige Gabe von Ciclosporin, Tacrolimus, Indinavir und anderen Protease-Hemmstoffen in der Anti-HIV („AIDS“)-Behandlung, Irinotecan und anderen zellwachstumshemmenden Medikamenten in der Krebsbehandlung, anderen Antidepressiva. Überempfindlichkeit (Allergie) gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile; bekannte Lichtüberempfindlichkeit der Haut; schwere vorübergehende depressive Störungen; bei Schwangerschaft und Stillzeit nur unter strenger Indikationsstellung; nicht anwenden bei Kindern unter 12 Jahren, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.
Nebenwirkungen: Bei hellhäutigen Personen durch starke Sonnenbestrahlung sonnenbrandähnliche Reaktionen der Haut möglich, selten Magen-Darm-Beschwerden, allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Juckreiz), Müdigkeit oder Unruhe. Sojabohnenmehl kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen.
Cassella-med, 50670 Köln.

Jarsin® 750 mg Tabletten

Jarsin® 750 mg. Wirkstoff: Johanniskraut-Trockenextrakt. Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: a) arzneilich wirksamer Bestandteil: Trockenextrakt aus Johanniskraut (3-6:1) 750 mg. Auszugsmittel: Methanol 80 % (V/V). b) andere Bestandteile: Hochdisperses Siliciumdioxid, mikrokristalline Cellulose, Vanillin, Hypromellose, Stearinsäure, Eisen(III)-hydroxid-oxid (E 172), Titandioxid (E 171) Lactose-Monohydrat, langkettige Partialglyceride, Sojabohnenmehl, entfettet, mit Alkali extrahiert, hochdisperses, hydrophobes Siliciumdioxid. Enthält Sojabohnenmehl und Lactose. Packungsbeilage beachten. Anwendungsgebiete: Leichte vorübergehende depressive Störungen. Gegenanzeigen: Jarsin® 750 mg darf nicht eingenommen werden bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen Arzneimitteln, welche einen der folgenden Arzneistoffe bzw. einen Arzneistoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthalten: Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber Transplantaten (Ciclosporin, Tacrolimus zur innerlichen Anwendung, Sirolimus), Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder AIDS (Proteinase-Hemmer wie Indinavir, Non-Nucleosid- Reverse-Transcriptase-Hemmer wie Nevirapin), Zytostatika wie (Imatinib, Irinotecan, mit Ausnahme von monoklonalen Antikörpern), Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung (Phenprocoumon, Warfarin), Hormonelle Empfängnisverhütungsmittel, andere Antidepressiva. Außerdem darf Jarsin® 750 mg nicht angewendet werden bei bekannter Lichtüberemp-findlichkeit der Haut, bei schweren vorübergehenden depressiven Störungen, bei Patienten mit eingeschränk-ter Leberfunktion, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Johanniskraut, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile sind. Nicht anwenden in Schwangerschaft und Stillzeit und bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Nebenwirkungen: Bei der Anwendung von Jarsin® 750 mg kann es vor allem bei hellhäutigen Personen durch erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht (Photosensibilisierung) zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen der Hautpartien kommen, die starker Bestrahlung (Sonne, Solarium) ausgesetzt sind. Außerdem können unter der Medikation mit Jarsin® 750 mg vermehrt allergische Hautausschläge, Magen-Darm-Beschwerden, Müdigkeit, Unruhe subjektive Missempfindungen wie z.B. Kribbeln und Erhöhungen der Leberwerte auftreten. Sojabohnenmehl kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen.
Cassella-med, 50670 Köln.
www.jarsin.de

Kaveri® Produkte:

Kaveri® 40 mg Filmtabletten

Kaveri® 40 mg. Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt (LI 1370). Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: a) arzneilich wirksamer Bestandteil: 40 mg Trockenextrakt aus Ginkgo-biloba-Blättern (35–67:1), Auszugsmittel: Aceton 60 % (m/m). Der Extrakt ist quantifiziert auf 22-27% Flavonoide, berechnet als Flavonoidglykoside, sowie 5,0-7,0% Terpenlactone, davon 2,8-3,4% Ginkgolide A, B und C und 2,6-3,2% Bilobalid und enthält unter 5 ppm Ginkgolsäuren. b) sonstige Bestandteile: Sprühgetrockneter Glucose-Sirup, hochdisperses hydrophobes Siliciumdioxid, Lactose, mikrokristalline Cellulose, Citronensäure, Talkum, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Basisches Butylmethacrylat-Copolymer (Ph. Eur.) (Eudragit E 100), Saccharin-Natrium, Vanillin, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172), hydriertes Rizinusöl. Enthält Lactose und Glucose. Packungsbeilage beachten. Anwendungsgebiete: 1. Symptomatische Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. 2. Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. „Schaufensterkrankheit“ (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. 3. Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). 4. Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen (Tinnitus). - Individuelles Ansprechen auf Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Vor Behandlungsbeginn Abklärung, ob Krankheitssymptome nicht auf spezifisch zu behandelnder Grunderkrankung beruhen. Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Ginkgo-biloba-Extrakte oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr selten leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Hautreaktionen (Rötung, Hautschwellung, Juckreiz). Sehr selten Blutungen (Hirnblutungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Blutungen im Auge) insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von gerinnungshemmenden Arzneimitteln. Cassella-med, 50670 Köln. www.kaveri.de
Stand: 01/2011

Kaveri® 40 mg/ml Tropfen

Kaveri® 40 mg/ml. Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt (LI 1370). Zusammensetzung: 1 ml enthält: a) arzneilich wirksamer Bestandteil: 40 mg Tro-ckenextrakt aus Ginkgo-biloba-Blättern (35–67:1), Auszugsmittel: Aceton 60 % (m/m). Der Extrakt ist quantifiziert auf 22-27% Flavonoide, berechnet als Flavonoidglykoside, sowie 5,0-7,0% Terpenlactone, davon 2,8-3,4% Ginkgolide A, B und C und 2,6-3,2% Bilobalid und enthält unter 5 ppm Ginkgolsäuren. b) sonstige Bestandteile: Sprühgetrockneter Glucose-Sirup, Ethanol, Macrogolglycerol-hydroxystearat, Natriumcitrat, α-Tocopherol, Saccharin-Natrium, Aromastoffe, gereinigtes Wasser. Enthält Macrogolglycerolhydroxystearat und Glucose. Packungsbeilage beachten. Anwendungsgebiete: 1. Symptomatische Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopf-schmerzen. 2. Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Ver-schlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. „Schaufensterkrankheit“ (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. 3. Bei Schwindel infolge von Durch-blutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). 4. Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen (Tinnitus). - Individuelles Ansprechen auf Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Vor Behandlungsbeginn Abklärung, ob Krankheitssymptome nicht auf spezifisch zu behandelnder Grunderkrankung beruhen. Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auf-tretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Ginkgo-biloba-Extrakte oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr selten leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Hautreaktionen (Rötung, Hautschwellung, Juckreiz). Sehr selten Blutungen (Hirnblutungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Blutungen im Auge) insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von gerinnungshemmenden Arzneimitteln. Enthält 57 Vol.-% Alkohol.
Cassella-med, 50670 Köln. www.kaveri.de
Stand: 01/2011

Kaveri® 80 mg Filmtabletten

Kaveri® 80 mg. Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt (LI 1370). Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: a) arzneilich wirksamer Bestandteil: 80 mg Trockenextrakt aus Ginkgo-biloba-Blättern (35–67:1), Auszugsmittel: Aceton 60 % (m/m). Der Extrakt ist quantifiziert auf 22-27% Flavonoide, berechnet als Flavonoidglykoside, sowie 5,0-7,0% Terpenlactone, davon 2,8-3,4% Ginkgolide A, B und C und 2,6-3,2% Bilobalid und enthält unter 5 ppm Ginkgolsäuren. b) sonstige Bestandteile: Sprühgetrockneter Glucose-Sirup, hochdisperses hydrophobes Siliciumdioxid, Lactose, mikrokristalline Cellulose, Citronensäure, Talkum, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Basisches Butylmethacrylat-Copolymer (Ph. Eur.) (Eudragit E 100), Saccharin-Natrium, Vanillin, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172), hydriertes Rizinusöl. Enthält Lactose und Glucose. Packungsbeilage beachten. Anwendungsgebiete: 1. Symptomatische Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. 2. Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. „Schaufensterkrankheit“ (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. 3. Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). 4. Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen (Tinnitus). - Individuelles Ansprechen auf Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Vor Behandlungsbeginn Abklärung, ob Krankheitssymptome nicht auf spezifisch zu behandelnder Grunderkrankung beruhen. Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Ginkgo-biloba-Extrakte oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr selten leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Hautreaktionen (Rötung, Hautschwellung, Juckreiz). Sehr selten Blutungen (Hirnblutungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Blutungen im Auge) insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von gerinnungshemmenden Arzneimitteln. Cassella-med, 50670 Köln. www.kaveri.de
Stand: 01/2011

Kaveri® 50 mg Filmtabletten

Kaveri® 50 mg. Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt (LI 1370). Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: a) arzneilich wirksamer Bestandteil: 50 mg Trockenextrakt aus Ginkgo-biloba-Blättern (35–67:1), Auszugsmittel: Aceton 60 % (m/m). Der Extrakt ist quantifiziert auf 22-27% Flavonoide, berechnet als Flavonoidglykoside, sowie 5,0-7,0% Terpenlactone, davon 2,8-3,4% Ginkgolide A, B und C und 2,6-3,2% Bilobalid und enthält unter 5 ppm Ginkgolsäuren. b) sonstige Bestandteile: Sprühgetrockneter Glucose-Sirup, hochdisperses Siliciumdioxid, Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Citronensäure-Monohydrat, Talkum, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Basisches Butylmethacrylat-Copolymer (Ph. Eur.) (Eudragit E 100), Saccharin-Natrium, Vanillin, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172), Rizinusöl. Enthält Lactose und Glucose. Packungsbeilage beachten. Anwendungsgebiete: 1. Symptomatische Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. 2. Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. „Schaufensterkrankheit“ (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. 3. Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). 4. Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen (Tinnitus). - Individuelles Ansprechen auf Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Vor Behandlungsbeginn Abklärung, ob Krankheitssymptome nicht auf spezifisch zu behandelnder Grunderkrankung beruhen. Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Ginkgo-biloba-Extrakte oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr selten leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Hautreaktionen (Rötung, Hautschwellung, Juckreiz). Sehr selten Blutungen (Hirnblutungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Blutungen im Auge) insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von gerinnungshemmenden Arzneimitteln. Cassella-med, 50670 Köln. www.kaveri.de
Stand: 01/2011

Kaveri® 120 mg Filmtabletten

Kaveri® 120 mg. Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt (LI 1370). Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: a) arzneilich wirksamer Bestandteil: 120 mg Trockenextrakt aus Ginkgo-biloba-Blättern (35–67:1). Auszugsmittel: Aceton 60 % (m/m). Der Extrakt ist quantifiziert auf 22–27 % Flavonoide, berechnet als Flavonoidglykoside, sowie 5,0–7,0 % Terpenlactone, davon 2,8–3,4 % Ginkgolide A, B und C und 2,6–3,2 % Bilobalid und enthält unter 5 ppm Ginkgolsäuren. b) sonstige Bestandteile: Sprühgetrockneter Glucose-Sirup, hochdisperses, hydrophobes Siliciumdioxid, Lactose, mikrokristalline Cellulose, Citronensäure, Talkum, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Basisches Butylmethacrylat-Copolymer (Ph. Eur.) (Eudragit E 100), Saccharin-Natrium, Vanillin, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172), hydriertes Rizinusöl. Enthält Lactose und Glucose. Packungsbeilage beachten. Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Individuelles Ansprechen auf Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Vor Behandlungsbeginn Abklärung, ob Krankheitssymptome nicht auf spezifisch zu behandelnder Grunderkrankung beruhen. Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Ginkgo-biloba-Extrakte oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr selten leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Hautreaktionen (Rötung, Hautschwellung, Juckreiz). Sehr selten Blutungen (Hirnblutungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Blutungen im Auge) insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von gerinnungshemmenden Arzneimitteln. Cassella-med, 50670 Köln. www.kaveri.de
Stand: 01/2011

Klosterfrau Produkte:

Klosterfrau Arnika Schmerz-Salbe

Klosterfrau Arnika Schmerz-Salbe
Wirkstoff: Arnikablüten-Tinktur
Zusammensetzung: 100 g Creme enthalten als Wirkstoff 25 g Tinktur aus Arnikablüten (1:10), Auszugsmittel: Ethanol 70% (V/V) Die sonstigen Bestandteile sind: Sedefos 75 (Ethylenglycolmonopalmitostearat, Diethylenglycolpalmitostearat, Tris[alkyl(C16-C18)poly(oxyethylen)-4]phosphat), Mittelkettige Triglyceride, Emulgierender Cetylstearylalkohol (Typ A), Dimeticon (100cSt), 2,6-Di-tert-butyl-4-methylphenol-L(+)-6-O-Palmitoylascorbinsäure-Citronen- säure 1 H2O-Glycerolmonostearat-Propylenglycol (10:5:2,5:5:27,5) (G/G), Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend), Natriumhydroxid, Gereinigtes Wasser.
Anwendungsgebiete: Klosterfrau Arnika Schmerz-Salbe ist ein pflanzliches Arzneimittel zur äußerlichen Behandlung stumpfer Verletzungen. Klosterfrau Arnika Schmerz-Salbe wird äußerlich angewendet bei Verletzungs- und Unfallfolgen, z.B. Blutergüssen und Verstauchungen (Distorsionen).
Gegenanzeigen: Klosterfrau Arnika Schmerz-Salbe darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Zubereitungen aus Arnika oder anderen Korbblütlern, wie z.B. Chrysanthemen oder Schafgarbe, oder einen der sonstigen Bestandteile von Klosterfrau Arnika Schmerz-Salbe (z.B. Cetylstearylalkohol) sind,
- auf geschädigter Haut (z.B. Verletzungen, Verbrennungen, Ekzeme),
- in der Schwangerschaft.
Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Klosterfrau Arnika Schmerz-Salbe ist erforderlich, wenn die Beschwerden länger als 3-4 Tage andauern oder wiederkehren oder bei allen unklaren Beschwerden, z.B. bei zunehmenden Schmerzen und Schwellungen, Rötungen, Überwärmung, glänzender Haut und Fieber.
Stillzeit: In der Stillzeit darf Klosterfrau Arnika Schmerz-Salbe nicht im Bereich der Brustwarzen aufgetragen werden. Kinder: Bei Kindern unter 12 Jahren liegen zur Anwendung von Klosterfrau Arnika Schmerz-Salbe keine ausreichenden Untersuchungen vor. Sie sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen:
Bei Anwendung arnikahaltiger Zubereitungen auf der Haut treten häufig allergische Reaktionen in Form von Juckreiz und Hautrötungen mit Bläschenbildung (Ekzeme) auf, meist infolge vorbestehender Allergien oder wegen sogenannter Kreuzreaktionen bei Überempfindlichkeit gegen andere Korbblütler, wie z.B. Chrysanthemen. Häufige und länger dauernde Anwendung kann die Neuentstehung von Allergien gegen Arnika fördern. Bei Auftreten entsprechender Anzeichen beenden Sie bitte die Anwendung von Klosterfrau Arnika Schmerz-Salbe. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Klosterfrau Arnika Schmerz-Salbe nicht nochmals angewendet werden.
Hinweis: Nicht im Bereich der Augen anwenden. Der Kontakt der Creme mit den Augen sowie offenen Wunden sollte vermieden werden. Deshalb sollten nach dem Auftragen der Creme die Hände gründlich gereinigt werden.
Klosterfrau, 50670 Köln

Klosterfrau Vitamin E

Klosterfrau Vitamin E; Weichkapsel mit 536,8 mg RRR-alpha-Tocopherol
Zur Anwendung bei Erwachsenen.
Zusammensetzung: 1 Kapsel enthält 761,90-816,33 mg Pflanzenöl-Destillat entsprechend 536,80 mg RRR-alpha-Tocopherol (entsprechend 536,80 mg alpha-Tocopherol-Äquivalent).
Anwendungsgebiet: Klosterfrau Vitamin E wird angewendet zur Behandlung eines Vitamin E-Mangels. Klosterfrau Vitamin E ist nicht geeignet zur Behandlung von Vitamin E-Mangelzuständen, die mit einer gestörten Aufnahme von Vitamin E aus dem Darm einhergehen. In diesen Fällen stehen parenterale Zubereitungen (Injektionslösungen) zur Verfügung.
Gegenanzeigen: Klosterfrau Vitamin E darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Vitamin E, Soja, Erdnuss oder einem der sonstigen Bestandteile von Klosterfrau Vitamin E sind.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Klosterfrau Vitamin E ist erforderlich
- wenn Sie gleichzeitig bestimmte Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen
- wenn bei Ihnen gleichzeitig ein Vitamin K-Mangel besteht. Bei durch Malabsorption bedingtem, kombinierten Vitamin E- und Vitamin K-Mangel ist die Blutgerinnung sorgfältig zu überwachen, da es in Einzelfällen zu einem starken Abfall von Vitamin K kam.
Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft sollten Sie täglich 13 mg Vitamin E zu sich nehmen. Klosterfrau Vitamin E passiert die Plazenta. Bislang wurden beim ungeborenen Kind – auch bei höheren Einnahmemengen – keine Schädigungen beobachtet. In der Stillzeit sollten Sie täglich 17 mg Vitamin E zu sich nehmen. Klosterfrau Vitamin E gelangt in die Muttermilch.
Nebenwirkungen: Bei längerer Einnahme von Dosen über 400 mg RRR-alpha-Tocopherol pro Tag (entsprechend 1 Klosterfrau Vitamin E Kapsel) kann es zu einer Senkung des Schilddrüsenhormonspiegels im Blut kommen. Sehr selten treten bei hohen Dosen im Bereich von 800 mg RRR-alpha-Tocopherol pro Tag (entsprechend 2 Klosterfrau Vitamin E Kapseln) Magen-Darm-Beschwerden auf.
Klosterfrau, 50670 Köln

Klosterfrau Rheuma-Salbe

Klosterfrau Rheuma-Salbe 6g / 100g
Wirkstoff: Rosmarinöl.

Zusammensetzung: 10 g Salbe enthalten: 0,6 g Rosmarinöl.
Sonstiger Bestandteil: Wollwachsalkoholsalbe (enthält Butylhydroxytoluol, Cetylstearylalkohol, Wollwachsalkohole und weißes Vaselin).
Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung rheumatischer Beschwerden; Kreislaufbeschwerden.
Gegenanzeigen: Klosterfrau Rheuma-Salbe soll nicht angewendet werden
- wenn Patient überempfindlich (allergisch) gegen Rosmarinöl oder gegen einen der sonstigen Bestandteile (z. B. Wollwachsalkoholsalbe, Butylhydroxytoluol, Cetylstearylalkohol) ist,
- auf geschädigter Haut, z.B. Verbrennungen, Verletzungen, Hautausschlag.
- bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes).
Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Klosterfrau Rheuma-Salbe ist erforderlich, bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, sowie bei andauernden oder zunehmenden Beschwerden.
Butylhydroxytoluol, Cetylstearylalkohol und Wollwachs können örtlich begrenzte Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und der Schleimhäute hervorrufen. Klosterfrau Rheuma-Salbe sollte nicht im Gesicht angewendet werden. Kontakt mit den Augen vermeiden.
Klosterfrau Rheuma-Salbe sollte nicht im Bereich von Schleimhäuten angewendet werden.
Nach der Anwendung von Klosterfrau Rheuma-Salbe sollten die Hände gründlich gereinigt werden.
Hinweis: Es ist darauf zu achten, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den eingeriebenen Hautpartien in Kontakt kommen.
Nebenwirkungen: Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Klosterfrau Rheuma-Salbe Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.
Bei Überempfindlichkeit gegen Bestandteile von Klosterfrau Rheuma-Salbe, insbesondere Wollwachsalkohole und Cetylstearylalkohol, kann es zu lokalen allergischen Reaktionen kommen. Bei Auftreten von Hautrötungen, eventuell verbunden mit Juckreiz, soll die Anwendung von Klosterfrau Rheuma-Salbe beendet und ein Arzt aufgesucht werden.
Warnhinweis: Enthält Rosmarinöl.
Pharmazeutischer Unternehmer: MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH, 50606 Köln

Klosterfrau Allergin Produkte:

Klosterfrau Allergin Globuli

Klosterfrau Allergin Globuli.
Wirkstoff: Adhatoda vasica Streukügelchen D2, 1,0 g. Zusammensetzung: 1g Globuli enthält: Adhatoda vasica Streukügelchen D2, 1,0 g. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Zur Besserung der Beschwerden bei Heuschnupfen. Gegenanzeigen: Nicht anwenden während der Schwangerschaft. Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten Klosterfrau Allergin Globuli nicht einnehmen. Nicht anwenden bei Kindern unter 12 Jahren. Warnhinweis: Enthält Sucrose (Saccharose/ Zucker).
Klosterfrau, 50606 Köln, www.klosterfrau-naturarznei.de

Klosterfrau Allergin Tabletten

Klosterfrau Allergin Tabletten
Wirkstoff: Adhatoda vasica Trit. D2, 250 mg. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Wirkstoff: Adhatoda vasica Trit. D2, 250 mg. Sonstige Bestandteile: Magnesiumstearat, Kartoffelstärke. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Zur Besserung der Beschwerden bei Heuschnupfen. Gegenanzeigen: Nicht anwenden während der Schwangerschaft. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Klosterfrau Allergin Tabletten nicht einnehmen. Nicht anwenden bei Kindern unter 12 Jahren. Warnhinweis: Enthält Lactose.
Klosterfrau, 50606 Köln, www.klosterfrau-naturarznei.de

Klosterfrau Allergin Tropfen

Klosterfrau Allergin Tropfen
Wirkstoff: Adhatoda vasica Dil. D2, 10,0 g. Zusammensetzung: Wirkstoff: 10,0 g flüssige Verdünnung  enthalten: Adhatoda vasica Dil. D2 10,0 g. Hergestellt nach dem homöopathischen Arzneibuch. 10 ml entsprechen 8,88 g. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Heuschnupfen. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Adhatoda vasica oder einen der sonstigen Bestandteile, von Alkoholkranken. Nicht anwenden während der Schwangerschaft. Wegen des Alkoholgehaltes soll Klosterfrau Allergin Tropfen bei Leberkranken, Epileptiker und bei Personen mit organischen Erkrankungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Nicht anwenden bei Kindern unter 12 Jahren. Warnhinweis: Enthält 70 Vol.-% Alkohol.
Klosterfrau, 50606 Köln www.klosterfrau-naturarznei.de

Klosterfrau Broncholind® Produkte:

Broncholind® Erkältungs-Balsam

Broncholind® Erkältungs-Balsam

Zusammensetzung: 100 g Salbe enthalten: Arzneilich wirksame Bestandteile: Campher 8,0 g, Eucalyptusöl 0,8 g, Menthol 4,0 g.
Sonstige Bestandteile: Hartparaffin, weißes Vaselin.
Anwendungsgebiete: Zur äußeren Anwendung bei Erkältungskrankheiten der Luftwege wie Schnupfen, Husten, Heiserkeit, Verschleimung und Bronchialkatarrh.
Gegenanzeigen:
- Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe.
- Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren.
- Asthma bronchiale und Keuchhusten, sowie Pseudokrupp und anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen; hier kann das Einatmen zur Verkrampfung der
Bronchialmuskulatur führen.
- einer Inhalationstherapie bei akuter Entzündung der Atemwege und bei akuter Lungenentzündung.
Nicht anzuwenden zur äußeren Einreibung bei Haut- und Kinderkrankheiten mit Exanthem sowie auf geschädigter Haut, z.B. bei Verbrennungen.
Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?
Bei Säuglingen und Kleinkindern sollten kampfer- bzw. eukalyptusölhaltige Zubereitungen nicht im Bereich von Hals und Gesicht, speziell der Nase, aufgetragen oder unbeabsichtigt verschmiert werden.
Nebenwirkungen: Bei Inhalation (auch nach äußerer Einreibung) sind Reizerscheinungen und Kontaktekzeme an der Haut und an Schleimhäuten möglich. Hustenreiz und Verstärkung eines Bronchospasmus (Bronchialkrampf) sind möglich. Die Inhalation (auch Einatmen der Dämpfe nach äußerer Einreibung) kann selber Atembeschwerden auslösen. Es kann reflektorisch über einen Bronchospasmus (Bronchialkrampf) zu asthmaähnlichen Zuständen kommen.
MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH, Köln

Broncholind® Bronchial-Tropfen

Broncholind® Bronchial Tropfen
Wirkstoff:
Eukalyptusblätter und Thymian. Zur Anwendung bei Kindern ab 12 Jahren und Erwachsenen.
Zusammensetzung: 100 ml Broncholind Bronchial Tropfen von Klosterfrau enthalten: 0,770 g Destillat, hergestellt aus 51,03 g einer Mischung aus Eukalyptusblättern und Thymian (2,06:1) Destillationsmittel: Wasser
Sonstige Bestandteile: Ethanol 96% (V/V), gereinigtes Wasser.
Anwendungsgebiete: Traditionell angewendet zur Unterstützung der Schleimlösung im Bereich der Atemwege. Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.
Gegenanzeigen: Broncholind® Bronchial-Tropfen dürfen nicht eingenommen werden bei Vorliegen von entzündlichen Erkrankungen im Magen-Darmbereich und im Bereich der Gallenwege; bei Verschluss der Gallenwege; bei schweren Lebererkrankungen; bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder der sonstigen Bestandteile.
Schwangerschaft und Stillzeit:
Da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen, sollen Broncholind® Bronchial-Tropfen bei Schwangeren und während der Stillzeit nicht angewendet werden.
Warnhinweise: Dieses Arzneimittel enthält 70 Vol.-% Alkohol.
Bei Beachtung der Dosierungsanleitung werden bei jeder Einnahme bis zu 0,55 g Alkohol zugeführt.
Ein gesundheitliches Risiko besteht u. a. bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Hirngeschädigten, Schwangeren und Kindern.
Beim Auftreten von Krankheitszeichen, insbesondere bei Atemnot, Fieber oder eitrigem oder blutigem Auswurf sollte der Patient umgehend einen Arzt aufsuchen.
Nebenwirkungen: In seltenen Fällen können Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auftreten.
MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH, Köln

Broncholind® Hustensaft

Broncholind® Hustensaft, Sirup mit 24 g Spitzwegerichkraut-Fluidextrakt pro 200 ml
Zur Anwendung bei Kindern ab 2 Jahren und Erwachsenen. Nicht anzuwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Spitzwegerich oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels.
Zusammensetzung: 200 ml Sirup (= 240 g) enthalten: Arzneilich wirksamer Bestandteil: Fluidextrakt aus Spitzwegerichkraut (1:1) 24,00 g Auszugsmittel: Ethanol 20 % (m/m)
Sonstige Bestandteile: Kaliumsorbat (Ph.Eur.), Invertzuckersirup (35 g Sucrose, 34 g D-Glucose, 34 g D-Fructose), gereinigtes Wasser.
Anwendungsgebiete: Zur Linderung von Hustenreiz bei Erkältungskrankheiten der Atemwege.
Gegenanzeigen: Dieses Arzneimittel ist wegen des Gehaltes an Fructose ungeeignet für Personen mit Fructose-Unverträglichkeit (hereditäre Fructoseintoleranz).
Aus der verbreiteten Anwendung von Spitzwegerich als Arzneimittel haben sich bisher zwar keine Anhaltspunkte für Risiken in Schwangerschaft und Stillzeit ergeben. Ergebnisse ausreichender Untersuchungen liegen jedoch nicht vor. Das Arzneimittel sollte deshalb in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?
Zur Anwendung bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen: Es können Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut auftreten. Bei auftretenden Nebenwirkungen sollte das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.
Warnhinweise: Enthält 3,0 Vol.-% Alkohol.
MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH, Köln

Klosterfrau Gastrobin® Produkte:

Klosterfrau Gastrobin® Artischocke Forte 600

Klosterfrau Gastrobin® Artischocke forte 600.
Wirkstoff: Eine überzogene Tablette enthält: 600 mg Trockenextrakt aus Artischockenblättern (4 6:1), Auszugsmittel: Wasser, sonstigen Bestandteile: Sucrose, mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Talkum, Calciumcarbonat (E170), Crospovidon Typ A, hochdisperses Siliciumdioxid, Titandioxid (E 171), weißer Ton, arabisches Gummi, Hypromellose, Magnesiumstearat, Macrogol 6000, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172), Glucosesirup, Stearinsäure, Glycerol 85%, Montanglycolwachs
Anwendungsgebiet: Pflanzliches Arzneimittel bei Verdauungsbeschwerden (dyspeptischen Beschwerden), besonders bei funktionellen Störungen des ableitenden Gallensystems.
Gegenanzeigen: Klosterfrau Gastrobin® Artischocke Forte 600 darf nicht eingenommen werden, bei Überempfindlichkeit (allergisch) gegen Artischocke und andere Korbblütler oder einen der sonstigen Bestandteile und bei Verschluss der Gallenwege.
Nebenwirkungen: Sehr selten wurde über leichte Durchfälle mit typischer Begleitsymptomatik (z.B. Bauchkrämpfe) sowie Oberbauchbeschwerden, Übelkeit und Sodbrennen berichtet. Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. Hautausschläge auftreten.
Warnhinweise: Dieses Arzneimittel enthält Glucose, Lactose und Sucrose (Saccharose). MCM Klosterfrau, 50606 Köln. www.klosterfrau-naturarznei.de

Klosterfrau Melissengeist Produkte:

Klosterfrau Melissengeist

Klosterfrau Melissengeist

Zusammensetzung: 100 ml Flüssigkeit enthalten: Wirkstoffe: Destillat hergestellt aus einer Mischung von bis zu: 536 mg Melissenblättern, 714 mg Alantwurzelstock, 714 mg Angelikawurzel, 714 mg Ingwerwurzelstock, 285 mg Gewürznelken, 285 mg Galgantwurzelstock, 71 mg Schwarze Pfefferfrüchte, 714 mg Enzianwurzel, 71 mg Muskatsamen, 714 mg Pomeranzenschalen, 321 mg Zimtrinde, 36 mg Zimtblüten, 10 mg Kardamomensamen; Destillationsmittel: Ethanol 96% (V/V) und Gereinigtes Wasser.
Anwendungsgebiete: Traditionell angewendet: Innerlich: Zur Besserung des Allgemeinbefindens (bzw. zur Stärkung oder Kräftigung) bei Belastung von Nerven und Herz- Kreislauf mit innerer Unruhe und Nervosität. Zur Förderung der Schlafbereitschaft. Bei Wetterfühligkeit. Zur Besserung des Befindens bei Unwohlsein, zur Förderung der Funktion von Magen und Darm, insbesondere bei Neigung zu Völlegefühl und Blähungen. Als mild wirksames Arzneimittel zur Besserung des Befindens bei unkomplizierten Erkältungen und zur Stärkung. Äußerlich: Zur Unterstützung der Hautdurchblutung z. B. bei Muskelkater und Muskelverspannungen. Das Arzneimittel ist ein traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist.
Gegenanzeigen: Wann dürfen Sie Klosterfrau Melissengeist nicht anwenden? Innerliche Anwendung: Klosterfrau Melissengeist darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber einem der Wirkstoffe von Klosterfrau Melissengeist sind, - wenn Sie an Magen und Darmgeschwüren leiden. Äußerliche Anwendung: Klosterfrau Melissengeist darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber einem der Wirkstoffe von Klosterfrau Melissengeist wie z. B. Zimt (Zimtaldehyd) sind. Das gilt auch, wenn Sie auf Perubalsam überempfindlich reagieren (Kreuz-Allergie), - auf geschädigter Haut (z.B. nach Verbrennungen, bei Ekzemen oder offenen Wunden), - bei Hautkrankheiten.
Nebenwirkungen: Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Klosterfrau Melissengeist auftreten? Bei innerlicher Anwendung können häufig Magenbeschwerden wie Übelkeit und Sodbrennen sowie Müdigkeit auftreten. Gelegentlich kann es zu Schwindel kommen. In seltenen Fällen wird über ein Wärmegefühl berichtet. Diese Nebenwirkungen können häufig nur zu Therapiebeginn auftreten und bei Einnahme nach den Mahlzeiten verschwinden. In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (Jucken) und Taubheitsgefühl in den Extremitäten auftreten. Bei längerer Sonnen- oder UV-Bestrahlung ist ferner das Auftreten von Hautreaktionen möglich (s. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung). Zimt (Zimtaldehyd) kann Hautreizungen hervorrufen. Bei äußerlicher Anwendung ist nach häufiger Anwendung mit dem Austrocknen der Haut zu rechnen.
Warnhinweise: Dieses Arzneimittel enthält 79 Vol.-% Alkohol. Bei Beachtung der Dosierungsanleitung werden bei jeder Einnahme von 5 ml bis zu 3,1 g Alkohol und bei jeder Einnahme von 10 ml bis zu 6,2 g Alkohol zugeführt. Vorsicht ist geboten. Dieses Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Hirngeschädigten, Schwangeren und Kindern. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden. Im Straßenverkehr und bei der Bedienung von Maschinen kann das Reaktionsvermögen beeinträchtigt werden. Enthält Zimt (Zimtaldehyd). Packungsbeilage beachten!
Klosterfrau, Köln

Klosterfrau Mobilind Produkte:

Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Menthol

Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Menthol

Zusammensetzung: 100 ml Lösung Klosterfrau Franzbranntwein Menthol enthalten: Arzneilich wirksame Bestandteile: Menthol 0,90 g, Ethanol 51,57 g Sonstige Bestandteile: Campher, Citronenöl, Fichtennadelöl, Muskatnussöl, Thymianöl, Wacholderbeeröl, gereinigtes Wasser.
Anwendungsgebiete: Zur Unterstützung bei der Therapie von Muskelschmerzen, Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen und Gelenkschmerzen. Zum Vorbeugen bei Gefahr des Wundliegens und bei mangelhafter Hautdurchblutung.
Gegenanzeigen: Klosterfrau Franzbranntwein Menthol ist wegen der örtlichen Reizwirkung nicht anzuwenden auf Ulzerationen (Hautgeschwüren) und auf großen Flächen stark ausgetrockneter oder geschädigter Haut (z.B. Verbrennungen, Sonnenbrand, offene Hautwunden).
Nebenwirkungen: Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Klosterfrau Franzbranntwein Menthol auftreten? Bei längerer Anwendung können Hautreizungen durch Austrocknen auftreten.
MCM Klosterfrau, Köln

Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Gel Menthol

Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Gel Menthol

Zusammensetzung: Was 100 g Klosterfrau Franzbranntwein Gel Menthol enthält: Die Wirkstoffe sind: D-Campher 0,205 g, Levomenthol 0,982 g sonstigen Bestandteile: Citronenöl, Fichtennadelöl, Macrogol 600, ätherisches Muskatöl, Trometamol, Carbomer 980, Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph.Eur.), Thymianöl, Wacholderbeeröl, Ethanol 96%, gereinigtes Wasser.
Anwendungsgebiete: Zum Vorbeugen bei Gefahr des Wundliegens und bei mangelhafter Hautdurchblutung; zur unterstützenden Therapie von Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen, Muskel- und Gelenkschmerzen, zum Einreiben bei körperlichen Belastungen.
Gegenanzeigen: Klosterfrau Franzbranntwein Gel Menthol darf nicht angewendet werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber den Wirkstoffen oder einem der sonstigen Bestandteile von Klosterfrau Franzbranntwein Gel Menthol sind.
- Klosterfrau Franzbranntwein Gel Menthol ist wegen der örtlichen Reizwirkung nicht anwendbar auf Ulzerationen und auf großen Flächen stark ausgetrockneter oder geschädigter Haut (z. B. Verbrennungen, Sonnenbrand).
Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise:
Lassen Sie Klosterfrau Franzbranntwein Gel Menthol vollständig einziehen und verwenden Sie keine Umschläge, Verbände oder Abdeckungen.
Nebenwirkungen: Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Levomenthol und D-Campher Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden. In diesen Fällen sollte das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Bei längerer Anwendung können Hautreizungen durch Austrocknen auftreten.
MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH, Köln

Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Gel Latschenkiefer

Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Gel Latschenkiefer

Zusammensetzung: 100 g Franzbranntwein Gel Latschenkiefer von Klosterfrau enthalten: Arzneilich wirksame Bestandteile: D-Campher 0,986g, Latschenkiefernöl 0,394g
Sonstige Bestandteile: Ethanol 96 %, Citronenöl, Pfefferminzöl, Rosmarinöl, ätherisches Muskatöl, Carbomere 2,2’, 2“-Nitrilotriethanol, gereinigtes Wasser, Natriumsulfat, Chinolingelb E 104, Patentblau V E 131.
Anwendungsgebiete: Traditionell angewendet zur Unterstützung der Hautdurchblutung. Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.
Gegenanzeigen: Wann dürfen Sie Franzbranntwein Gel Latschenkiefer von Klosterfrau nicht anwenden? Franzbranntwein Gel Latschenkiefer darf bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der wirksamen oder gegen einen der sonstigen Bestandteile der Gelgrundlage nicht angewendet werden. Außerdem soll Franzbranntwein Gel Latschenkiefer nicht auf geschädigter Haut, z.B. bei Verbrennungen, Sonnenbrand, Ekzemen und offenen Wunden oder bei Haut- und Kinderkrankheiten mit Hautausschlägen (Exanthem), sowie auf der Schleimhaut und am Auge angewendet werden. Was ist bei Kindern zu berücksichtigen? Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Franzbranntwein Gel Latschenkiefer von Klosterfrau soll deshalb bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Aus Sicherheitsgründen nicht während der Schwangerschaft und Stillzeit anwenden.
Warnhinweise: Nicht im Bereich der Augen auftragen, der Kontakt von Franzbranntwein Gel Latschenkiefer von Klosterfrau mit Augen und Schleimhäuten sowie offenen Wunden sollte vermieden werden. Nach dem Auftragen von Franzbranntwein Gel Latschenkiefer sollen die Hände gründlich gereinigt werden.
Nebenwirkungen: Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Franzbranntwein Gel Latschenkiefer von Klosterfrau auftreten? An Haut und Schleimhäuten können Reizerscheinungen und allergische Reaktionen auftreten.
MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH, Köln

Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Aktiv Gel Latschenkiefer

Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Aktiv Gel Latschenkiefer
Zur Anwendung bei Erwachsenen und Heranwachsenden über 12 Jahre.
Zusammensetzung: 100 g Franzbranntwein Aktiv Gel Latschenkiefer von Klosterfrau enthalten: Wirkstoffe: D-Campher 0,986 g, Latschenkiefernöl 0,394 g
Sonstige Bestandteile: Ethanol 96 %, Citronenöl, Pfefferminzöl, Rosmarinöl, etherisches Muskatöl, Trometamol, Carbomer 980, gereinigtes Wasser, Natriumsulfat, Chinolingelb (E 104), Patentblau V (E 131).
Anwendungsgebiete: Traditionell angewendet zur Unterstützung der Hautdurchblutung. Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung. Besondere Vorsicht ist bei Krankheitszeichen wie z. B. Hautveränderungen geboten.
Gegenanzeigen: Franzbranntwein Aktiv Gel Latschenkiefer darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der wirksamen oder gegen einen der sonstigen Bestandteile der Gelgrundlage.
Außerdem soll Franzbranntwein Aktiv Gel Latschenkiefer nicht auf geschädigter Haut, z. B. bei Verbrennungen, Sonnenbrand, Ekzemen und offenen Wunden oder bei Haut- und Kinderkrankheiten mit Hautausschlägen (Exanthem), sowie auf der Schleimhaut und am Auge angewendet werden.
Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Franzbranntwein Aktiv Gel Latschenkiefer soll deshalb bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
Warnhinweise: Franzbranntwein Aktiv Gel Latschenkiefer soll vollständig einziehen. Es sind keine Umschläge, Verbände oder Abdeckungen zu verwenden. Überempfindlichkeitsreaktionen sind möglich. Soll nicht im Bereich der Augen aufgetragen werden, der Kontakt von Franzbranntwein Aktiv Gel Latschenkiefer mit Augen und Schleimhäuten sowie offenen Wunden sollte vermieden werden. Nach dem Auftragen von Franzbranntwein Aktiv Gel Latschenkiefer sollen die Hände gründlich gereinigt werden.
Nebenwirkungen: Sehr selten können an Haut und Schleimhäuten Reizerscheinungen und allergische Reaktionen auftreten. In diesen Fällen sollte das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.

MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH, Köln

Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Latschenkiefer

Klosterfrau Mobilind Franzbranntwein Latschenkiefer

Zusammensetzung: 100 g Lösung Klosterfrau Franzbranntwein Latschenkiefer enthalten: Arzneilich wirksame Bestandteile: Campher 1,00g, Ethanol 52,03g
Sonstige Bestandteile:Latschenkiefernöl, Citronenöl, Muskatnussöl, Pfefferminzöl, Rosmarinöl, gereinigtes Wasser.
Anwendungsgebiete: Zur Unterstützung bei der Therapie von Gelenk- und Muskelschmerzen, Zerrungen, Prellungen und Verstauchungen. Zum Vorbeugen bei Gefahr des Wundliegens und bei mangelhafter Hautdurchblutung.
Gegenanzeigen: Wann dürfen Sie Klosterfrau Franzbranntwein Latschenkiefer nicht anwenden? Klosterfrau Franzbranntwein Latschenkiefer ist wegen der örtlichen Reizwirkung nicht anzuwenden auf Ulzerationen (Hautgeschwüren) und auf großen Flächen stark ausgetrockneter oder geschädigter Haut (z.B. Verbrennungen, Sonnenbrand, offene Hautwunden).
Nebenwirkungen: Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Klosterfrau Franzbranntwein Latschenkiefer auftreten? Bei längerer Anwendung können Hautreizungen durch Austrocknen auftreten.
MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH, Köln

Klosterfrau Nervenruh Produkte:

Nervenruh Hopfen Beruhigungs-Dragees

Klosterfrau Nervenruh Hopfen Beruhigungs-Dragées. Der Wirkstoff ist: Trockenextrakt aus
Hopfenzapfen. 1 überzogene Tablette enthält 125 mg Trockenextrakt aus Hopfenzapfen
(4-5:1); Auszugsmittel: Methanol 50% (V/V).
Die sonstige Bestandteile sind: Arabisches Gummi; Calciumcarbonat (E170); mikrokristalline Cellulose; Chinolingelb, Aluminiumsalz (E104); Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1) (Ph.Eur.) (MW: ca. 135000) Trockensubstanz; Triethylcitrat; Gelatine; Lactose-Monohydrat; Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]; Langkettige Partialglyceride; Povidon (K25); Sucrose; hochdisperses Siliciumdioxid; Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend) (Ph.Eur.) Trockensubstanz; Talkum; Titandioxid (E171)

Anwendungsgebiet: Das Arzneimittel ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Besserung des Befindens bei nervöser Belastung und zur Unterstützung des Schlafes. Das Arzneimittel ist ein traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist. Der Anwender sollte bei fortdauernden Krankheitssymptomen oder beim Auftreten anderer als in der Packungsbeilage erwähnten Nebenwirkungen einen Arzt oder eine andere in einem Heilberuf tätige qualifizierte Person konsultieren.

Gegenanzeigen: Nervenruh Hopfen Beruhigungs-Dragées dürfen nicht eingenommen
werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Hopfen oder einen der sonstigen
Bestandteile von Nervenruh Hopfen Beruhigungs-Dragées sind.
Nebenwirkungen: Bei der Anwendung von Hopfenpräparaten sind allergische Reaktionen
aufgetreten. Die Häufigkeit ist auf Grundlage der verfügbaren
Daten nicht abschätzbar.
Warnhinweis: Enthält Lactose, Sorbitol und Sucrose (Zucker). Bitte Packungsbeilage beachten. Klosterfrau, 50606 Köln

Nervenruh Einschlaf-Dragees

Nervenruh Einschlaf-Dragees
Für Heranwachsende über 12 Jahren und Erwachsene
Zusammensetzung: 1 überzogene Tablette enthält: 250 mg Trockenextrakt aus Baldrianwurzel in einem Verhältnis von Droge zu Extrakt wie 4-5:1. Das Auszugsmittel ist Methanol 50 % (V/V). 65 mg Trockenextrakt aus Hopfenzapfen in einem Verhältnis von Droge zu Extrakt wie 3,4-4,2:1. Das Auszugsmittel ist Methanol 50 % (V/V).
Die sonstigen Bestandteile sind: Maltodextrin; hochdisperses Siliciumdioxid; mikrokristalline Cellulose; Lactose-Monohydrat; Lactose; Magnesiumstearat; hochdisperses Siliciumdioxid, methyliert; Talkum; Hypromellose; Stearinsäure; Dextrin; sprühgetrockneter Glucosesirup; Calciumcarbonat; Macrogol; Montanglycolwachs; Povidon; Sucrose (Saccharose); Titandioxid (E 171); Chinolingelb; Aluminiumsalz (E 104); Indigocarmin; Aluminiumsalz (E 132); Gelborange S; Aluminiumsalz (E 110).
Anwendungsgebiete: Nervenruh Einschlaf-Dragées ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Beruhigung. Nervenruh Einschlaf-Dragées werden angewendet bei Unruhezuständen und nervös bedingten Einschlafstörungen.
Gegenanzeigen: Nervenruh Einschlaf-Dragées dürfen nicht eingenommen werden
wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe, Gelborange S oder einen der sonstigen Bestandteile von Nervenruh Einschlaf-Dragées sind.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Nervenruh Einschlaf-Dragées ist erforderlich
- Falls diese Beschwerden länger als 2 Wochen andauern oder sich verschlimmern, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
- bei Kindern: Zur Anwendung von Nervenruh Einschlaf-Dragées bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Deshalb wird die Einnahme von Nervenruh Einschlaf-Dragées für Kinder unter 12 Jahren nicht empfohlen.
Schwangerschaft und Stillzeit
Aus der verbreiteten Anwendung von Baldrianwurzel und Hopfenzapfen als Arzneimittel haben sich bisher keine Anhaltspunkte für Risiken in der Schwangerschaft und Stillzeit ergeben, Ergebnisse experimenteller Untersuchungen liegen aber nicht vor. Sie sollten deshalb Nervenruh Einschlaf-Dragées in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht einnehmen.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Sie sollten bis zu 2 Stunden nach der Einnahme von Nervenruh Einschlaf-Dragées sich nicht an das Streuer eines Kraftfahrzeuges setzen, Maschinen bedienen oder Arbeiten ohne sicheren Halt durchführen, weil Ihr Reaktionsvermögen auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt werden kann. Das gilt im verstärkten Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.
Nebenwirkungen: Gelborange S kann sehr selten (d.h. weniger als 1 von 10.000 Behandelten, oder unbekannt) Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen.
Warnhinweis: Dieses Arzneimittel enthält Gelborange S, das bei Personen, die gegen diesen Stoff besonders empfindlich sind, allergieartige Reaktionen hervorrufen kann.
Pharamazeutischer Unternehmer: Divapharma GmbH, Berlin

Nervenruh Baldrian Forte 600

Nervenruh Baldrian Forte 600

Zusammensetzung: 1 überzogene Tablette enthält: 6oo mg Baldrianwurzel-Trockenextrakt in einem Verhältnis von Droge zu Extrakt wie 3-6:1. Auszugsmittel: Ethanol 70 % (V/V).
Die sonstigen Bestandteile sind:
Sucrose (Saccharose), Talkum, Glucosesirup (Trockensubstanz), Cellulosepulver, Calciumcarbonat, hochdisperses Siliciumdioxid, Povidon, Titandioxid E 171, weißer Ton, arabisches Gummi, Hypromellose, Magnesiumstearat, Macrogol 6000, mikrokristalline Cellulose, Stearinsäure, Glycerol, Eisenoxid und -hydroxide E 172, Montanglycolwachs.
Anwendungsgebiete: Nervenruh Baldrian Forte wird angewendet bei Unruhezuständen und nervös bedingten Einschlafstörungen.
Falls diese Beschwerden länger als 2 Wochen andauern oder sich verschlimmern, sollte der Patient auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
Gegenanzeigen: Nervenruh Baldrian Forte darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber dem arzneilich wirksamen Bestandteil oder einem der sonstigen Bestandteile sind. Bei Kindern:
Zur Anwendung von diesem Arzneimittel bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb von Kindern unter 12 Jahren nicht eingenommen werden.
Schwangerschaft und Stillzeit:
Das Arzneimittel sollte nicht in der Schwangerschaft und in der Stillzeit eingenommen werden.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Der Patient sollte sich bis zu 2 Stunden nach der Einnahme von diesem Arzneimittel nicht an das Steuer eines Kraftfahrzeugs setzen, Maschinen bedienen oder Arbeiten ohne sicheren Halt durchführen, weil das Reaktionsvermögen auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt werden kann. Das gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.
MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH, 50606 Köln

Nervenruh Passidrian

Nervenruh Passidrian 425 mg/ 150 mg überzogene Tabletten
Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren
Zusammensetzung: 1 gelbe überzogene Tablette mit Passionsblumenkraut-Trockenextrakt enthält: arzneilich wirksame Bestandteile: 425 mg Trockenextrakt aus Passionsblumenkraut (5 - 7 :1). Auszugsmittel: Ethanol 50 % (V/V).
sonstige Bestandteile: Arabisches Gummi, gebleichtes Wachs, Calciumcarbonat E 170, Croscarmellose-Natrium, Carnaubawachs, Cellulosepulver, Sprühgetrockneter Glucose-Sirup, Hypromellose, Magnesiumstearat, Maltodextrin, Schellack, Hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure, Sucrose (Saccharose), Talkum, Tragant, Farbstoffe: Titandioxid E 171, Eisen(III)-hydroxid-oxid E 172.
1 weiße überzogene Tablette mit Baldrianwurzel-Trockenextrakt enthält: arneilich wirksame Bestandteile: 150 mg Trockenextrakt aus Baldrianwurzel (3 - 6 :1). Auszugsmittel: Ethanol 70 % (V/V).
sonstige Bestandteile: Arabisches Gummi, Calciumcarbonat E 170, gebleichtes Wachs, Croscarmellose-Natrium, Carnaubawachs, Cellulosepulver, Sprühgetrockneter Glucose-Sirup, Sucrose (Saccharose), Schellack, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure, Talkum, Tragant, Farbstoff: Titandioxid E 171.
Anwendungsgebiete: Passidrian ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Beruhigung für Tag und Nacht. Passidrian wird angewendet bei nervösen Beschwerden, die mit nervöser Unruhe oder Anspannung und Schwierigkeiten beim Einschlafen einhergehen.
Gegenanzeigen: Passidrian darf nicht angewendet werden wenn, Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber den arzneilich wirksamen Bestandteilen (Passionsblumenkraut/ Baldrianwurzel) oder einem der sonstigen Bestandteile sind.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Passidrian ist erforderlich:
Falls die Beschwerden länger als 2 Wochen andauern oder sich verschlimmern, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Dieses Arzneimittel enthält u.a. Glucose und Sucrose (Zucker). Bitte nehmen Sie Passidrian erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
Anwendung bei Kindern
Zur Anwendung von Passidrian bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Deshalb wird die Einnahme von Passidrian bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen.
Schwangerschaft und Stillzeit
Aus der verbreiteten Anwendung von Baldrianwurzel und Passionsblumenkraut als Arzneimittel haben sich bisher keine Anhaltspunkte für Risiken in der Schwangerschaft und in der Stillzeit ergeben, Ergebnisse experimenteller Untersuchungen liegen aber nicht vor. Sie sollten deshalb Passidrian in der Schwangerschaft und in der Stillzeit nicht einnehmen.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Dieses Arzneimittel sollte nicht innerhalb von 2 Stunden vor der aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, dem Bedienen von Maschinen oder Arbeiten ohne sicheren Halt angewendet werden, da das Reaktionsvermögen auch bei bestimmungsgemäßen Gebrauch beeinträchtigt werden kann. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.
Nebenwirkungen: Unter der Einnahme von Passionsblumenkraut-haltigen Arzneimitteln wurde über allergische Hauterscheinungen berichtet. Bei der Einnahme von Baldrianwurzel-haltigen Arzneimitteln können Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Übelkeit, Bauchkrämpfe) auftreten. Die Häufigkeit des Auftretens ist nicht bekannt.
Warnhinweis: Dieses Arzneimittel enthält u.a. Glucose und Sucrose (Zucker). Bitte nehmen Sie Passidrian erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
Pharmazeutischer Unternehmer: Divapharma GmbH, Berlin

Knufinke Produkte:

Knufinke Japanisches Heilpflanzenöl

Knufinke Japanisches Heilpflanzenöl
Für Heranwachsende ab 12 Jahren und Erwachsene.
Zusammensetzung: Wirkstoff: 100 % Minzöl
Anwendungsgebiete: Innerlich: Zur Einnahme bei Verdauungsbeschwerden, z.B. Völlegefühl und Blähungen; zur Einnahme oder Inhalation bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim. Äußerlich: Bei Muskelschmerzen (Myalgien) und nervenschmerzähnlichen (neuralgiformen) Beschwerden.
Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Minzöl und/oder Menthol, dem Hauptbestandteil von Minzöl. Japanisches Heilpflanzenöl darf nicht eingenommen oder inhaliert werden bei Verschluss der Gallenwege, Gallenblasenentzündungen und schweren Leberschäden. Japanisches Heilpflanzenöl darf nicht angewendet werden von Patienten mit Asthma bronchiale oder mit anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen. Japanisches Heilpflanzenöl darf nicht angewendet werden bei Säuglingen und Kleinkindern bis zur Vollendung des 2. Lebensjahres, da es in seltenen Fällen zum Atemstillstand bei einem Kehlkopfkrampf kommen kann. Japanisches Heilpflanzenöl darf nicht auf verletzte Haut aufgetragen werden. Bei der äußerlichen Anwendung sind die Hände nach der Anwendung gründlich zu waschen. So kann ein versehentlicher Kontakt von Minzöl mit empfindlichen Körperstellen, wie Schleimhäuten und offenen Wunden oder mit den Augen vermieden werden.
Schwangerschaft und Stillzeit:  
Zur Anwendung von Japanischem Heilpflanzenöl in Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Die Anwendung von Minzöl wird daher nicht empfohlen.
Nebenwirkungen : Bei empfindlichen Personen können nach Einnahme des Arzneimittels Magenbeschwerden auftreten. Bei der äußerlichen Anwendung von Japanischem Heilpflanzenöl können Brennen und Rötungen der Haut auftreten, die nach gründlichem Abspülen mit Wasser abklingen. Minzöl kann in seltenen Fällen auch allergische Hautreaktionen hervorrufen. Die Inhalation mentholhaltiger ätherischer Öle kann in seltenen Fällen Hustenreiz auslösen, der nach Abbrechen der Inhalation schnell nachlässt. Sollten Sie eine der oben aufgeführten Nebenwirkungen, insbesondere allergische Reaktionen, bei sich beobachten, so setzen Sie Japanisches Heilpflanzenöl ab und informieren Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Sehr selten können nach Inhalation, auch bei Erwachsenen, asthmaähnliche Zustände auftreten. In diesen Fällen ist unverzüglich ein Arzt zu informieren, der über das weitere Vorgehen entscheidet.
Warnhinweise: Bei der äußerlichen Anwendung sind die Hände nach der Anwendung gründlich zu waschen. So kann ein versehentlicher Kontakt von Minzöl mit empfindlichen Körperstellen, wie Schleimhäuten und offenen Wunden oder mit den Augen vermieden werden.

DIVAPHARMA GmbH, 12274 Berlin

Kwai® Produkte:

Kwai® N Dragees

Kwai® N.

Wirkstoff:
Knoblauchzwiebel-Pulver.
Zusammensetzung: 1 Dragee enthält: a) arzneilich wirksamer Bestandteil: 100 mg Knoblauchzwiebel-Pulver, b) andere Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Cellulosepulver, hochdisperses Siliciumdioxid, Hypromellose, Macrogol 6000, Rizinusöl, Talkum, Povidon, Sucrose (Saccharose), Gelatine, Chinolingelb, Aluminiumsalz (E 104), Indigocarmin, Aluminiumsalz (E 132), Carnaubawachs, gebleichtes Wachs. Enthält Lactose und Sucrose. Packungsbeilage beachten.
Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung der allgemeinen Arterienverkalkung (allgemeine Arteriosklerose).
Gegenanzeigen: Nicht einnehmen bei bekannter Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Knoblauch oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels, sowie bei Blutgerinnungsstörungen im Sinne einer vermehrten Blutungsneigung. Nicht anwenden bei Kindern unter 12 Jahren, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.
Nebenwirkungen: Häufig Magen-Darm-Beschwerden, insbesondere Aufstoßen und Übelkeit. Selten Überempfindlichkeits-reaktionen (Hautausschlag, Asthma). Sehr selten Auftreten von Blutungen. Veränderungen des Geruchs von Haut und Atemluft und Senkung des Blutdrucks möglich.
Cassella-med, 50670 Köln.

Kwai® forte 300 mg

Kwai® forte 300mg.

Wirkstoff:
Knoblauchzwiebel-Pulver.
Zusammensetzung: 1 überzogene Tablette enthält: a) arzneilich wirksamer Bestandteil: 300 mg Knoblauchzwiebel-Pulver, b) andere Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Cellulosepulver, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Rizinusöl, Macrogol 6000, Hypromellose, Sucrose (Saccharose), Talkum, Gelatine, Povidon K 25, Carnaubawachs, gebleichtes Wachs, Chinolingelb, Aluminiumsalz (E 104), Indigocarmin, Aluminiumsalz (E 132). Enthält Lactose und Sucrose. Packungsbeilage beachten.
Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung der allgemeinen Arterienverkalkung (allgemeine Arteriosklerose).
Gegenanzeigen: Nicht einnehmen bei bekannter Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Knoblauch oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels, sowie bei Blutgerinnungsstörungen im Sinne einer vermehrten Blutungsneigung. Nicht anwenden bei Kindern unter 12 Jahren, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.
Nebenwirkungen: Häufig Magen-Darm-Beschwerden, insbesondere Aufstoßen und Übelkeit. Selten Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Asthma). Sehr selten Auftreten von Blutungen. Veränderungen des Geruchs von Haut und Atemluft und Senkung des Blutdrucks möglich.
Cassella-med, 50670 Köln.

Limptar® N Produkte:

Limptar® N

Limptar® N 200 mg Filmtabletten

Wirkstoff:
Chininsulfat.
Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält 200 mg Chininsulfat (Ph. Eur.), entsprechend 165,7 mg Chinin. Sonstige Bestandteile: Gelatine, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Mikrokristalline Cellulose, Hochdisperses Siliciumdioxid, Carmellose-Natrium, Talkum, Poly[butylmethacrylat-co-(2-dimethylaminoethyl)-methacrylat-co-methylmethacrylat] (1:2:1), Raffiniertes Rizinusöl.
Anwendungsgebiete: Limptar® N wird angewendet zur Verhütung und Behandlung nächtlicher Wadenkrämpfe.
Gegenanzeigen: Limptar® N darf nicht eingenommen werden: Bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Chininsulfat oder einen der sonstigen Bestandteile von Limptar® N. In der Schwangerschaft. Bei angeborenen oder erworbenen Herzrhythmusstörungen, insbesondere wenn diese mit einer Verlangsamung des Herzschlags einhergehen oder, wenn andere Arzneimittel eingenommen werden müssen, die die Entstehung von Herzrhythmusstörungen begünstigen können. Bei den sehr seltenen Erkrankungen Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel (Symptom: hämolytische Anämie) und Myasthenia gravis (Muskelschwäche), ebenso nicht bei bekannten Ohrgeräuschen (Klingen in den Ohren; Tinnitus) und Vorschädigungen des Sehnervs. Bei Störungen des Salzhaushaltes (z.B. Verminderung von Kalium im Blut) etwa durch Erbrechen, Durchfall oder Medikamente sind ebenso wie bei Veränderungen der anderen eingenommenen Arzneimittel entsprechende EKG-Kontrollen und ggf. Blutuntersuchungen durchzuführen. Kommt es unter Behandlung mit Limptar® N zum Auftreten von Herzstolpern, Schwindel oder Ohnmachtzuständen, die Zeichen für Herzrhythmusstörungen sein können, sollte eine Untersuchung des Patienten erfolgen (einschließlich EKG). Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit: Chinin kann in hohen Dosen schwerwiegende Schädigungen des Ungeborenen verursachen, wenn es während der Schwangerschaft eingenommen wird. Limptar® N darf während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Da Chinin in die Muttermilch übergeht, soll Limptar® N während der Stillzeit nicht eingenommen werden.
Nebenwirkungen: Zu Nebenwirkungen kann es besonders bei Überdosierung bzw. individueller Überempfindlichkeit kommen. Sehr selten: Die Einnahme von Chinin kann in vereinzelten Fällen zu Magen-Darm-Störungen mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfällen führen. Chinin kann in Einzelfällen Ohrensausen, Schwindel und Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. Hautreaktionen (Juckreiz, Hautausschläge), Arzneimittelfieber, zum Teil mit Blutbildveränderungen, Atemnot (Bronchospasmen) und Leberfunktionsstörungen hervorrufen. In sehr seltenen Fällen kann es zum Auftreten kleinster Blutungen (thrombozytopenische Purpura) mit Blutergüssen oder Petechien kommen. Dies ist ein Hinweis für eine besondere allergische Empfindlichkeit auf Chinin (die dann auch für chininhaltige Lebensmittel gilt), die von der eigentlichen Chinindosis unabhängig ist. Diese wiederum kann extrem selten mit disseminierter intravaskulärer Gerinnung (DIC, Gerinnungsstörung) oder Nierenversagen einhergehen. Nach Absetzen jeglicher Einnahme von Chinin bilden sich die Blutergüsse wieder zurück. Limptar® N ist abzusetzen, falls Klingen in den Ohren, Hör- und Sehstörungen sowie Hautausschlag auftreten.
Cassella-med GmbH & Co. KG, 50670 Köln.

Melrosum® Produkte:

Melrosum® Hustensirup

Melrosum® Hustensirup
Wirkstoff: Thymiankraut-Flüssigextrakt

Zusammensetzung: 100 ml (entsprechend 126,3 g) Sirup enthalten: arzneilich wirksamer Bestandteil: Fluidextrakt aus Thymiankraut (1 : 2 – 2,5), Auszugsmittel: Ammoniaklösung 10 % (m/m), Glycerol 85 %, Ethanol 90 % (V/V), Wasser (1 : 20 : 70 : 109) 15,0 g. sonstige Bestandteile: Saccharose-Lösung, Glucose-Sirup, Invertzuckersirup, Honig-Aromakonzentrat, Rosenöl, Kirschfruchtsaftkonzentrat, Natriumbenzoat, gereinigtes Wasser.
Anwendungsgebiete: Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim, zur Besserung der Beschwerden bei akuter Bronchitis.
Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Thymian oder anderen Lamiaceen (Lippenblütler) oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels. Melrosum® Hustensirup darf nicht eingenommen werden bei der seltenen ererbten Fructose-Unverträglichkeit, einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einem Saccharase-Isomaltase-Mangel (bestimmte Stoffwechselerkrankungen).
Nebenwirkungen: Sehr selten (weniger als 1 von 10.000 Behandelten) können Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Luftnot, Hautausschläge, Nesselsucht sowie Schwellungen im Gesicht, im Mund und/oder Rachenraum auftreten.
Warnhinweis: Enthält 5,6 Vol.-% Alkohol.
Cassella-med, 50670 Köln

Migränin Phenazon 500 mg Produkte:

Migränin Phenazon 500 mg Tabletten

Migränin® Phenazon 500 mg Tabletten
Wirkstoff: Phenazon

Apothekenpflichtig.
Zusammensetzung:
1 Tablette enth.: Wirkstoff 500 mg Phenazon. Sonst. Best.: Gelatine, Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure.
Anwendungsgebiete:
Leichte bis mäßig starke Kopfschmerzen, Fieber, akute Behandl. der Kopfschmerzen bei Migräneanfällen mit u. ohne Aura.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. Phenazon o. sonst. Best. des Arzneimittels, Pyrazolon- und Pyrazolidin-Allergie, genet. Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel, akute hepatische Porphyrie, Schwangerschaft und Stillzeit.
Nebenwirkungen:
Gelegentlich: Hautveränderungen mit Rötung und Juckreiz, Entzündungen, Hautausschläge mit verschiedenen Erscheinungsformen, Knötchen, Bläschen und Nesselsucht (fixe Exantheme, Urtikaria), Schwellungen mit Wasseransammlung, Entzündungen und Schwellungen der Schleimhäute, vor allem im Rachen, Hautausschläge bis hin zur Ablösung und Auflösung der Haut. Selten: makupapulöse Exantheme, Erythema exusdativum multiforme, Erythema nodosum, angioneurotisches Ödem, toxisch epidermale Nekrolyse; schwere allergische Sofortreaktion mit Schockanzeichen. Sehr selten: Blutbildveränderungen; Übelkeit oder Brechreiz; Komplikationen einer Mandelentzündung, Peritonsillarabszess, verzögert auftretende juckende Hautausschläge als allergische Spätreaktion.
Darreichungsformen und Packungsgrößen:
OP mit 20 Filmtabletten (N2). Stand: Februar 2008

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 68004 Mannheim

Monapax® Produkte:

Monapax® Saft

Monapax® Saft
Zusammensetzung: 100 g Saft enthalten: Wirkstoffe: Drosera ø 0,02 g, Hedera helix ø 0,04 g, China D1 0,02 g, Coccus cacti D1 0,04 g, Cuprum sulfuricum D4 2,0 g, Ipecacuanha D4 2,0 g, Hyoscyamus D4 2,0 g. sonstige Bestandteile: Sorbitol, Xanthan Gum, Ethanol, Kaliumsorbat, Anisöl, Saccharin-Natrium, Citronensäure-Monohydrat, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Husten jeder Ursache, auch Keuchhusten, Bronchialkatarrh. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen Chinin sowie einen der übrigen Inhaltsstoffe des Arzneimittels. Nebenwirkungen: Eine Schilddrüsenüberfunktion kann verstärkt werden. Hinweis: Nach Einnahmebeginn können sogenannte Erstverschlimmerungen auftreten, die jedoch ungefährlich sind. Warnhinweis: Enthält 3,9 Vol.-% Alkohol. Cassella-med GmbH & Co. KG, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln

Monapax® Tropfen

Monapax® Tropfen
Zusammensetzung
: 10 g (entsprechend 10,4 ml) Mischung enthalten: Wirkstoffe: Drosera ø 0,01 g, Hedera helix ø 0,02 g, China ø 0,01 g, Coccus cacti ø 0,02 g, Cuprum sulfuricum Dil. D4 1,0 g, Ipecacuanha Dil. D4 1,0 g, Hyoscyamus Dil. D4 1,0 g. sonstige Bestandteile: Ethanol, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Husten. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegenüber Chinin sowie gegen einen der übrigen Wirk- oder Hilfsstoffe von Monapax Tropfen. Nebenwirkungen: Eine Schilddrüsenüberfunktion kann verstärkt werden. Gelegentlich können nach Einnahme von chininhaltigen Arzneimitteln Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautallergien oder Fieber auftreten. In seltenen Fällen ist eine erhöhte Blutungsneigung durch Verminderung der Blutplättchen zu beobachten (Thrombozytopenie). Hinweis: Eine Sensibilisierung gegen Chinin oder Chinidin ist möglich. Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollte das Arzneimittel abgesetzt und der Arzt befragt werden. Warnhinweis: Enthält 32,8 Vol.-% Alkohol. Cassella-med GmbH & Co. KG, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln

nasic® Produkte:

nasic® Nasenspray

nasic® Nasenspray für Erwachsene u. Schulkinder

Wirkstoffe: Xylometazolinhydro-chlorid und Dexpanthenol.

Zusammensetzung:
nasic® / nasic® O.K.: 1 Sprühstoß zu 0,1 ml Lsg. (entspr. 0,10 g) enthält 0,1 mg Xylometazolinhydrochlorid und 5 mg Dexpanthenol. nasic® für Kinder / nasic® für Kinder O.K.: 1 Sprühstoß zu 0,1 ml Lsg. (entspr. 0,10 g) enthält 0,05 mg Xylometazolinhydrochlorid und 5 mg Dexpanthenol. Sonst. Bestandt.: Kaliumdihydrogenphosphat, Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat (Ph. Eur.), Gereinigtes Wasser. nasic® O.K. / nasic® für Kinder O.K. enthält kein Konservierungsmittel. nasic® / nasic® für Kinder: 0,02 mg Benzal-koniumchlorid / Sprühstoß.

Anwendungsgebiete:
Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandl. der Heilung von Haut- und Schleimhautläsionen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandl. der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase. nasic® / nasic® O.K. ist für Erwachsene u. Schulkinder bestimmt. nasic® für Kinder / nasic® für Kinder O.K. ist für Kinder zwischen 2 u. 6 Jahren bestimmt.

Gegenanzeigen:
Überempfindl. geg. einen der Bestandt., Rhinitis sicca, Zustand nach transsphenoidaler Hypophysektomie od. and. operat. Eingriffen, die die Dura mater freilegen. nasic® / nasic® O.K.: Säuglinge u. Kleinkinder unter 6 Jahren, nasic® für Kinder / nasic® für Kinder O.K.: Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren. Wegen des Geh. an Benzalkoniumchlorid als Konservierungsm. darf nasic® / nasic® für Kinder bei bekannter Überempfindl. geg. diese Substanz nicht angew. werden.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich bei:
Patienten, die mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) u. anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden, erhöhtem Augeninnendruck, insbes. Engwinkelglaukom, schweren Herz- und Kreislauferkrankungen (z.B. koronarer Herzkrankheit, Hypertonie), Phäochromozytom, Stoffwechselstörungen (z.B. Hyperthyreose, Diabetes), Porphyrie, Prostatahyperplasie. nasic® / O.K. / nasic® für Kinder / O.K. sollen in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da keine hinreichenden Daten für die Anwendung von Xylometazolinhydrochlorid bei Schwangeren vorliegen. Eine Anwendung in der Stillzeit sollte unterbleiben, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid in die Muttermilch übergeht. Kinder: Langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden. Die Anw. bei höherer Dos. darf nur unter ärztl. Kontrolle erfolgen.

Nebenwirkungen:
Nervensystem: Sehr selten: Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschm., Halluzinationen (vorrangig bei Kdrn). Herz-Kreislaufsystem: Selten: Herzklopfen, Tachykardie, Hypertonie. Sehr selten: Arrhythmien. Atemwege: Häufigkeit nicht bekannt: Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen. Sehr selten: Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten. Muskel- und Skelettsystem: Sehr selten: Konvulsionen (insbes. bei Kdrn). Immunsystem: Gelegentlich: Überempfindlichkeits-reaktionen (Angioödem, Hautausschlag, Juckreiz). Apothekenpflichtig.

Cassella-med, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln. Ein Unternehmen der Klosterfrau Healthcare Group. www.nasic.de

nasic® für Kinder Nasenspray

nasic® für Kinder Nasenspray für Kinder zwischen 2 u. 6 Jahren

Wirkstoffe: Xylometazolinhydro-chlorid und Dexpanthenol.

Zusammensetzung:
nasic® / nasic® O.K.: 1 Sprühstoß zu 0,1 ml Lsg. (entspr. 0,10 g) enthält 0,1 mg Xylometazolinhydrochlorid und 5 mg Dexpanthenol. nasic® für Kinder / nasic® für Kinder O.K.: 1 Sprühstoß zu 0,1 ml Lsg. (entspr. 0,10 g) enthält 0,05 mg Xylometazolinhydrochlorid und 5 mg Dexpanthenol. Sonst. Bestandt.: Kaliumdihydrogenphosphat, Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat (Ph. Eur.), Gereinigtes Wasser. nasic® O.K. / nasic® für Kinder O.K. enthält kein Konservierungsmittel. nasic® / nasic® für Kinder: 0,02 mg Benzal-koniumchlorid / Sprühstoß.

Anwendungsgebiete:
Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandl. der Heilung von Haut- und Schleimhautläsionen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandl. der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase. nasic® / nasic® O.K. ist für Erwachsene u. Schulkinder bestimmt. nasic® für Kinder / nasic® für Kinder O.K. ist für Kinder zwischen 2 u. 6 Jahren bestimmt.

Gegenanzeigen:
Überempfindl. geg. einen der Bestandt., Rhinitis sicca, Zustand nach transsphenoidaler Hypophysektomie od. and. operat. Eingriffen, die die Dura mater freilegen. nasic® / nasic® O.K.: Säuglinge u. Kleinkinder unter 6 Jahren, nasic® für Kinder / nasic® für Kinder O.K.: Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren. Wegen des Geh. an Benzalkoniumchlorid als Konservierungsm. darf nasic® / nasic® für Kinder bei bekannter Überempfindl. geg. diese Substanz nicht angew. werden.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich bei:
Patienten, die mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) u. anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden, erhöhtem Augeninnendruck, insbes. Engwinkelglaukom, schweren Herz- und Kreislauferkrankungen (z.B. koronarer Herzkrankheit, Hypertonie), Phäochromozytom, Stoffwechselstörungen (z.B. Hyperthyreose, Diabetes), Porphyrie, Prostatahyperplasie. nasic® / O.K. / nasic® für Kinder / O.K. sollen in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da keine hinreichenden Daten für die Anwendung von Xylometazolinhydrochlorid bei Schwangeren vorliegen. Eine Anwendung in der Stillzeit sollte unterbleiben, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid in die Muttermilch übergeht. Kinder: Langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden. Die Anw. bei höherer Dos. darf nur unter ärztl. Kontrolle erfolgen.

Nebenwirkungen:
Nervensystem: Sehr selten: Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschm., Halluzinationen (vorrangig bei Kdrn). Herz-Kreislaufsystem: Selten: Herzklopfen, Tachykardie, Hypertonie. Sehr selten: Arrhythmien. Atemwege: Häufigkeit nicht bekannt: Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen. Sehr selten: Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten. Muskel- und Skelettsystem: Sehr selten: Konvulsionen (insbes. bei Kdrn). Immunsystem: Gelegentlich: Überempfindlichkeits-reaktionen (Angioödem, Hautausschlag, Juckreiz). Apothekenpflichtig.

Cassella-med, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln. Ein Unternehmen der Klosterfrau Healthcare Group. www.nasic.de

nasic® O.K. Nasenspray

nasic® O.K. für Erwachsene u. Schulkinder

Wirkstoffe: Xylometazolinhydro-chlorid und Dexpanthenol.

Zusammensetzung:
nasic® / nasic® O.K.: 1 Sprühstoß zu 0,1 ml Lsg. (entspr. 0,10 g) enthält 0,1 mg Xylometazolinhydrochlorid und 5 mg Dexpanthenol. nasic® für Kinder / nasic® für Kinder O.K.: 1 Sprühstoß zu 0,1 ml Lsg. (entspr. 0,10 g) enthält 0,05 mg Xylometazolinhydrochlorid und 5 mg Dexpanthenol. Sonst. Bestandt.: Kaliumdihydrogenphosphat, Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat (Ph. Eur.), Gereinigtes Wasser. nasic® O.K. / nasic® für Kinder O.K. enthält kein Konservierungsmittel. nasic® / nasic® für Kinder: 0,02 mg Benzal-koniumchlorid / Sprühstoß.

Anwendungsgebiete:
Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandl. der Heilung von Haut- und Schleimhautläsionen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandl. der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase. nasic® / nasic® O.K. ist für Erwachsene u. Schulkinder bestimmt. nasic® für Kinder / nasic® für Kinder O.K. ist für Kinder zwischen 2 u. 6 Jahren bestimmt.

Gegenanzeigen:
Überempfindl. geg. einen der Bestandt., Rhinitis sicca, Zustand nach transsphenoidaler Hypophysektomie od. and. operat. Eingriffen, die die Dura mater freilegen. nasic® / nasic® O.K.: Säuglinge u. Kleinkinder unter 6 Jahren, nasic® für Kinder / nasic® für Kinder O.K.: Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren. Wegen des Geh. an Benzalkoniumchlorid als Konservierungsm. darf nasic® / nasic® für Kinder bei bekannter Überempfindl. geg. diese Substanz nicht angew. werden.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich bei:
Patienten, die mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) u. anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden, erhöhtem Augeninnendruck, insbes. Engwinkelglaukom, schweren Herz- und Kreislauferkrankungen (z.B. koronarer Herzkrankheit, Hypertonie), Phäochromozytom, Stoffwechselstörungen (z.B. Hyperthyreose, Diabetes), Porphyrie, Prostatahyperplasie. nasic® / O.K. / nasic® für Kinder / O.K. sollen in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da keine hinreichenden Daten für die Anwendung von Xylometazolinhydrochlorid bei Schwangeren vorliegen. Eine Anwendung in der Stillzeit sollte unterbleiben, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid in die Muttermilch übergeht. Kinder: Langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden. Die Anw. bei höherer Dos. darf nur unter ärztl. Kontrolle erfolgen.

Nebenwirkungen:
Nervensystem: Sehr selten: Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschm., Halluzinationen (vorrangig bei Kdrn). Herz-Kreislaufsystem: Selten: Herzklopfen, Tachykardie, Hypertonie. Sehr selten: Arrhythmien. Atemwege: Häufigkeit nicht bekannt: Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen. Sehr selten: Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten. Muskel- und Skelettsystem: Sehr selten: Konvulsionen (insbes. bei Kdrn). Immunsystem: Gelegentlich: Überempfindlichkeits-reaktionen (Angioödem, Hautausschlag, Juckreiz). Apothekenpflichtig.

Cassella-med, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln. Ein Unternehmen der Klosterfrau Healthcare Group. www.nasic.de

nasic® für Kinder O.K. Nasenspray

nasic® für Kinder O.K. für Kinder zwischen 2 u. 6 Jahren

Wirkstoffe: Xylometazolinhydro-chlorid und Dexpanthenol.

Zusammensetzung:
nasic® / nasic® O.K.: 1 Sprühstoß zu 0,1 ml Lsg. (entspr. 0,10 g) enthält 0,1 mg Xylometazolinhydrochlorid und 5 mg Dexpanthenol. nasic® für Kinder / nasic® für Kinder O.K.: 1 Sprühstoß zu 0,1 ml Lsg. (entspr. 0,10 g) enthält 0,05 mg Xylometazolinhydrochlorid und 5 mg Dexpanthenol. Sonst. Bestandt.: Kaliumdihydrogenphosphat, Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat (Ph. Eur.), Gereinigtes Wasser. nasic® O.K. / nasic® für Kinder O.K. enthält kein Konservierungsmittel. nasic® / nasic® für Kinder: 0,02 mg Benzal-koniumchlorid / Sprühstoß.

Anwendungsgebiete:
Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandl. der Heilung von Haut- und Schleimhautläsionen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandl. der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase. nasic® / nasic® O.K. ist für Erwachsene u. Schulkinder bestimmt. nasic® für Kinder / nasic® für Kinder O.K. ist für Kinder zwischen 2 u. 6 Jahren bestimmt.

Gegenanzeigen:
Überempfindl. geg. einen der Bestandt., Rhinitis sicca, Zustand nach transsphenoidaler Hypophysektomie od. and. operat. Eingriffen, die die Dura mater freilegen. nasic® / nasic® O.K.: Säuglinge u. Kleinkinder unter 6 Jahren, nasic® für Kinder / nasic® für Kinder O.K.: Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren. Wegen des Geh. an Benzalkoniumchlorid als Konservierungsm. darf nasic® / nasic® für Kinder bei bekannter Überempfindl. geg. diese Substanz nicht angew. werden.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich bei:
Patienten, die mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) u. anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden, erhöhtem Augeninnendruck, insbes. Engwinkelglaukom, schweren Herz- und Kreislauferkrankungen (z.B. koronarer Herzkrankheit, Hypertonie), Phäochromozytom, Stoffwechselstörungen (z.B. Hyperthyreose, Diabetes), Porphyrie, Prostatahyperplasie. nasic® / O.K. / nasic® für Kinder / O.K. sollen in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da keine hinreichenden Daten für die Anwendung von Xylometazolinhydrochlorid bei Schwangeren vorliegen. Eine Anwendung in der Stillzeit sollte unterbleiben, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid in die Muttermilch übergeht. Kinder: Langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden. Die Anw. bei höherer Dos. darf nur unter ärztl. Kontrolle erfolgen.

Nebenwirkungen:
Nervensystem: Sehr selten: Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschm., Halluzinationen (vorrangig bei Kdrn). Herz-Kreislaufsystem: Selten: Herzklopfen, Tachykardie, Hypertonie. Sehr selten: Arrhythmien. Atemwege: Häufigkeit nicht bekannt: Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen. Sehr selten: Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten. Muskel- und Skelettsystem: Sehr selten: Konvulsionen (insbes. bei Kdrn). Immunsystem: Gelegentlich: Überempfindlichkeits-reaktionen (Angioödem, Hautausschlag, Juckreiz). Apothekenpflichtig.

Cassella-med, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln. Ein Unternehmen der Klosterfrau Healthcare Group. www.nasic.de

nasic®-cur Produkte:

nasic®-cur Nasenspray

nasic®-cur.

Zusammensetzung: 10 g nasic®-cur enthalten: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 500 mg Dexpanthenol. Sonstige Bestandteile: Benzalkoniumchlorid 2 mg, Natriummonohydrogen-phosphat-Dodecahydrat, Kaliumhydrogenphosphat, Natriumchlorid, Gereinigtes Wasser.
1 Sprühstoß zu 0,1 ml enthält 5 mg Dexpanthenol. 10 g entsprechen 9,9 ml Lösung.
Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Schädigungen (Läsionen) bei trockener Nasenschleimhaut.
Gegenanzeigen: Bei Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe von nasic®-cur darf dieses Arzneimittel nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Unverträglichkeitsreaktionen auftreten.
Cassella-med, 50670 Köln.

neo-angin® Produkte:

neo-angin® Halstabletten

neo-angin® Halstabletten:

Zusammensetzung: 1 Lutschtablette enthält: 2,4–Dichlorbenzylalkohol 1,2 mg, Amylmetacresol 0,6 mg, Levomenthol 5,9 mg. Sonstige Bestandteile: Sternanisöl, Pfefferminzöl, Ponceau 4R (Zubereitung 80%), Sucrose, Glukose-Sirup (Trockensubstanz), Weinsäure (Ph.Eur.)
Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Rachenschleimhaut, die mit typischen Symptomen wie Halsschmerzen, Rötung oder Schwellung einhergehen.
Gegenanzeigen: neo-angin® Halstabletten dürfen nicht angewendet werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber 2,4-Dichlorbenzylalkohol, Amylmetacresol, Levomenthol, Ponceau 4R oder einem der sonstigen Bestandteile von neo-angin® Halstabletten sind,
- wenn Sie an der seltenen ererbten Fructose-Unverträglichkeit, der seltenen Glucose-Galactose-Malabsorption oder einem Saccharase-Isomaltase-Mangel leiden,
- bei Patienten mit Bronchialasthma oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen. Die Inhalation von neo-angin Halstabletten kann zu Atemnot führen oder einen Asthmaanfall auslösen,
- von Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes).
neo-angin® Halstabletten dürfen in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen: Sehr selten können Magenbeschwerden auftreten. Sehr selten kann es zu Schleimhautreizungen kommen. Sehr selten sind Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber einem der Inhaltsstoffe möglich. Pfefferminzöl kann bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren einen Kehlkopfkrampf hervorrufen mit der Folge schwerer Atemstörungen.
Warnhinweis: Enthält Pfefferminzöl, Ponceau 4R, Glucose und Sucrose (Zucker). Ponceau 4R kann allergische Reaktionen hervorrufen.

DIVAPHARMA GmbH; 12274 Berlin

neo-angin® Halstabletten zuckerfrei

neo-angin® Halstabletten zuckerfrei:
Zur Anwendung bei Kindern ab 6 Jahren und bei Erwachsenen.
Zusammensetzung: 1 Lutschtablette enthält: 2,4–Dichlorbenzylalkohol 1,2 mg, Amylmetacresol 0,6 mg, Levomenthol 5,72 mg. Sonstige Bestandteile: Sternanisöl, Pfefferminzöl, Ponceau 4 R (Zubereitung 80 %), Weinsäure (Ph. Eur.), Isomalt 2 H20. Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Rachenschleimhaut, die mit typischen Symptomen wie Halsschmerzen, Rötung oder Schwellung einhergehen.
Gegenanzeigen: neo-angin® Halstabletten zuckerfrei dürfen nicht angewendet werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber 2,4-Dichlorbenzylalkohol, Amylmetacresol, Levomenthol, Pfefferminzöl, Ponceau 4R oder einem der sonstigen Bestandteile von neo-angin Halstabletten zuckerfrei sind,
- von Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren und Schwangerschaft und Stillzeit.
Nebenwirkungen: Sehr selten Überempfindlichkeitsreaktionen, Schleimhautreizungen und Magenbeschwerden. Ponceau 4R kann allergische Reaktionen hervorrufen.
Warnhinweis: Enthält Levomenthol, Pfefferminzöl, Isomalt und Ponceau 4R.
DIVAPHARMA GmbH; 12274 Berlin

neo-angin® Halstabletten Kirsche

neo-angin® Halstabletten Kirsche:
Zur Anwendung bei Kindern ab 6 Jahren und Erwachsenen.
Zusammensetzung: 1 Lutschtablette enthält: 2,4–Dichlorbenzylalkohol 1,2 mg, Amylmetacresol 0,6 mg, Levomenthol 5,72 mg. Sonstige Bestandteile: Kirsch-Aroma, Sucralose, Ponceau 4R (Zubereitung 80 %), Weinsäure (Ph. Eur.) Isomalt, Kirsch-Aroma.
Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Rachenschleimhaut, die mit typischen Symptomen wie Halsschmerzen, Rötung oder Schwellung einhergehen.
Gegenanzeigen: neo-angin® Halstabletten Kirsche dürfen nicht angewendet werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber 2,4-Dichlorbenzylalkohol, Amylmetacresol, Levomenthol, Ponceau 4R oder einem der sonstigen Bestandteile von neo-angin Halstabletten Kirsche sind,
- von Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren,
- in der Schwangerschaft und Stillzeit.
Nebenwirkungen: Sehr selten Überempfindlichkeitsreaktionen, Schleimhautreizungen und Magenbeschwerden. Ponceau 4R kann allergische Reaktionen hervorrufen.
Warnhinweis: Patienten mit der seltenen hereditären Fruktose-Intoleranz sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Enthält Isomalt und Ponceau 4R. Isomalt kann eine leicht laxierende Wirkung haben.

Apothekenpflichtig.
DIVAPHARMA GmbH; 12274 Berlin
Stand: August 2011

neo-angin® Halsspray

neo-angin® Halsspray

Zusammensetzung: 10 ml Spray enthalten: 2,4-Dichlorbenzylalkohol 145,8 mg, Amylmetacresol 29,2 mg, Levomenthol 8,7 mg. Sonstige Bestandteile: Sternanisöl, Pfefferminzöl, Ethanol 96%, Propylenglycol, Kirsch-Aroma, Wintergrünöl und Aroma zur Maskierung.
Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Rachenschleimhaut, die mit typischen Symptomen wie Halsschmerzen, Rötung oder Schwellung einhergehen.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegenüber 2,4-Dichlorbenzylalkohol, Amylmetacresol, Levomenthol oder einen der sonstigen Bestandteile, Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren, Patienten mit Asthma bronchiale oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen wegen des Gehaltes an Pfefferminzöl. Die Inhalation von neo-angin® Halsspray kann zu Atemnot führen oder einen Asthmaanfall auslösen. Nicht anwenden in Schwangerschaft und Stillzeit.
Nebenwirkungen: Sehr selten: Magenbeschwerden, Überempfindlichkeitsreaktionen und Schleimhautreizungen.
Warnhinweise: Enthält 23,8 Vol.-% Ethanol. Propylenglycol kann Hautreizungen hervorrufen.

Apothekenpflichtig.
DIVAPHARMA GmbH, 12274 Berlin
Stand: Oktober 2010

Nurofen Produkte:

Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Lemon

Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Lemon
Apothekenpflichtig. Zusammensetzung: 1 Schmelztablette enthält: Wirkstoff: 200 mg Ibuprofen. Sonst. Bestandteile: Ethylcellulose, gefälltes Siliciumdioxid, Hypromellose, Mannitol, Aspartam (E 951), Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat, Zitronen-Aroma
Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen (Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen), Fieber.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Ibuprofen oder sonstigen Bestandteil, Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis od. Urtikaria, nach Einnahme von ASS oder anderen NSAR in der Vergangenheit. Schwere Leber-, Nieren- oder Herzinsuffizienz. Gastrointestinale Blutungen, Perforationen in der Anamnese nach vorheriger NSAR-Therapie; aktive peptische Ulzera, Blutungen oder rezidivierende peptische Ulzera oder Blutungen in der Anamnese (zwei oder mehr Episoden nachgewiesener Ulzerationen oder Blutungen). Letztes Schwangerschaftsdrittel. Nebenwirkungen: Gelegentlich: Kopfschmerzen, Dyspepsie, Abdominalschmerzen, Übelkeit. Überempfindlichkeitsreaktionen mit Urtikaria und Pruritus. Selten: Diarrhoe, Flatulenz, Obstipation, Erbrechen. Sehr selten: Hämatopoetische Störungen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Bei bestehenden Autoimmunkrankheiten (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) in Einzelfällen Symptome einer aseptischen Meningitis (Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Verwirrung). Ödeme, Hypertonie, Herzinsuffizienz, peptische Ulzera, Perforationen, manchmal, besonders bei älteren Patienten, tödlich verlaufende gastrointestinale Blutungen. Melaena, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlechterung von Colitis und Morbus Crohn, weniger häufig Gastritis. Lebererkrankungen, besonders bei Langzeitbehandlung. Schwere Hautreaktionen, bullöse Reaktionen, einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse. Verminderung der Harnstoffausscheidung, Ödeme, akutes Nierenversagen, Papillennekrose, besonders bei langer Verwendung, erhöhte Harnstoffkonzentration im Serum. Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (Schwellungen von Gesicht, Zunge, Larynx, Dyspnoe, Tachykardie, Blutdruckabfall, schwerer Schock), Verschlechterung von Asthma. Bei hohen Dosen (2400 mg/Tag und Langzeitbehandlung) besteht möglicherweise ein geringfügig erhöhtes Risiko von z.B. Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Warnhinweise: Enthält Aspartam. Fachinformation beachten.
Darreichungsformen und Packungsgrößen: 12 Schmelztabletten (N2). Stand: Juni 2007
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 68004 Mannheim

Nurofen® Junior Fiebersaft Orange 2%

Nurofen® Junior Fiebersaft Orange 2% Suspension zum Einnehmen
Wirkstoff: Ibuprofen
Apothekenpflichtig. Zusammensetzung: 5 ml Suspension enth.: Wirkstoff: 100 mg Ibuprofen. Sonst. Best.: Polysorbat 80, Glycerol, Maltitol-Lösung, Xanthangummi, Saccharin-Natrium, Zitronensäure, Natriumcitrat, Natriumchlorid, Aroma, Domiphenbromid, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen (wie Kopf- und Zahnschmerzen), Fieber.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Ibuprofen oder sonstige Bestandteile des Arzneimittels, Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis oder Urtikaria nach Einnahme von ASS oder anderen NSAR in d. Anamnese, ungeklärte Blutbildungsstörungen, bestehende oder in der Anamnese wiederholt aufgetretene peptische Ulzera oder Hämorrhagien (mind. 2 unterschiedliche Episoden), gastrointestinale Blutungen oder Perforation bei vorheriger NSAR-Therapie, zerebrovaskuläre oder andere aktive Blutungen, schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörungen, schwere Herzinsuffizienz, letztes Schwangerschaftsdrittel.
Nebenwirkungen: Häufig: Gastrointestinale Beschwerden, geringfügige Magen-Darm-Blutverluste (in Ausnahmefällen mit Anämie). Gelegentlich: Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit, Müdigkeit; Sehstörungen; gastrointestinale Ulzera (u.U. mit Blutung und Durchbruch), ulzerative Stomatitis, Verstärkung einer Colitis und Morbus Chron, Gastritis; Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). Selten: Tinnitus. Sehr selten: Palpitationen, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt; Blutbildungsstörungen (Anämie, Leuko-, Thrombozyto-, Panzytopenie, Agranulozytose); Ösophagitis, Pankreatitis; intestinale diaphragmaartige Strikturen; Ödeme (insbesondere bei Patienten mit arterieller Hypertonie oder Niereninsuffizienz), nephrotisches Syndrom, interstitielle Nephritis (ggf mit akuter Niereninsuffizienz), Papillennekrosen, erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut; bullöse Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Alopezie; in Ausnahmefällen kann es zu schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Varizelleninfektion kommen; Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nektrotisierenden Fasciitis), Symptomatik einer aseptischen Meningitis mit Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinstrübung (insbesondere bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen wie SLE oder mixed connective tissue disease); arterielle Hypertonie; schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen mit Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock; Leberfunktionsstörungen, Leberschäden (insbesondere bei Langzeittherapie), Leberversagen, akute Hepatitis; psychotische Reaktionen, Depression. Zusätzlich können Schlaganfälle, Teerstuhl, Hämatemesis sowie Analgetika-Nephropathie (bei gewohnheitsmäßiger Einnahme) auftreten.
Warnhinweise: Enthält Maltitol-Lösung und Natrium-Verbindungen. - Packungsbeilage beachten. Darreichungsformen und Packungsgrößen: Suspension: Flasche mit 100 ml (N1) und 150 ml (N2).
Stand: Oktober 2008
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 68004 Mannheim

Nurofen® Junior Fiebersaft Erdbeer 2%

Nurofen® Junior Fiebersaft Erdbeer 2% Suspension zum Einnehmen
Wirkstoff: Ibuprofen Apothekenpflichtig. Zusammensetzung: 5 ml Suspension enth.: Wirkstoff: 100 mg Ibuprofen. Sonst. Best.: Polysorbat 80, Glycerol, Maltitol-Lösung, Xanthangummi, Saccharin-Natrium, Zitronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat, Natriumchlorid, Erdbeeraroma, Domiphenbromid, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Ibuprofen oder sonstige Bestandteile des Arzneimittels, Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis oder Urtikaria nach Einnahme von ASS oder anderen NSAR in d. Anamnese, ungeklärte Blutbildungsstörungen, bestehende oder in der Anamnese wiederholt aufgetretene peptische Ulzera oder Hämorrhagien (mind. 2 unterschiedliche Episoden), gastrointestinale Blutungen oder Perforation bei vorheriger NSAR-Therapie, zerebrovaskuläre oder andere aktive Blutungen, schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörungen, schwere Herzinsuffizienz, letztes Schwangerschaftsdrittel.
Nebenwirkungen: Häufig: Gastrointestinale Beschwerden, geringfügige Magen-Darm-Blutverluste (in Ausnahmefällen mit Anämie). Gelegentlich: Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit, Müdigkeit; Sehstörungen; gastrointestinale Ulzera (u.U. mit Blutung und Durchbruch), ulzerative Stomatitis, Verstärkung einer Colitis und Morbus Chron, Gastritis; Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). Selten: Tinnitus. Sehr selten: Palpitationen, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt; Blutbildungsstörungen (Anämie, Leuko-, Thrombozyto-, Panzytopenie, Agranulozytose); Ösophagitis, Pankreatitis; intestinale diaphragmaartige Strikturen; Ödeme (insbesondere bei Patienten mit arterieller Hypertonie oder Niereninsuffizienz), nephrotisches Syndrom, interstitielle Nephritis (ggf mit akuter Niereninsuffizienz), Papillennekrosen, erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut; bullöse Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Alopezie; in Ausnahmefällen kann es zu schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Varizelleninfektion kommen; Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nektrotisierenden Fasciitis), Symptomatik einer aseptischen Meningitis mit Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinstrübung (insbesondere bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen wie SLE oder mixed connective tissue disease); arterielle Hypertonie; schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen mit Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock; Leberfunktionsstörungen, Leberschäden (insbesondere bei Langzeittherapie), Leberversagen, akute Hepatitis; psychotische Reaktionen, Depression. Zusätzlich können Schlaganfälle, Teerstuhl, Hämatemesis sowie Analgetika-Nephropathie (bei gewohnheitsmäßiger Einnahme) auftreten.
Warnhinweise: Enthält Maltitol-Lösung und Natrium-Verbindungen. Packungsbeilage beachten.
Darreichungsformen und Packungsgrößen: Suspension: Flasche mit 100 ml (N1). Stand: Februar 2008
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 68004 Mannheim

Nurofen® Junior 125 mg Zäpfchen

Nurofen® Junior 125 mg Zäpfchen
Wirkstoff: Ibuprofen
Apothekenpflichtig. Zusammensetzung: 1 Zäpfchen enth.: Wirkstoff: 125 mg Ibuprofen. Sonst. Best.: Hartfett. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen und Fieber. Die Verabreichung von Nurofen® Junior wird empfohlen, wenn eine orale Verabreichung nicht möglich ist, oder bei Erbrechen.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Ibuprofen, andere NSAR oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels. Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis oder Urtikaria nach Einnahme von ASS oder anderen NSAR in d. Anamnese. Gastrointestinale Blutungen oder Perforation in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR, bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene peptische Ulzera oder Hämorrhagien (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Ulzeration oder Blutung). Schwere Leber-, Nieren- oder Herzinsuffizienz, systemischer Lupus erythematodes (SLE), letztes Schwangerschaftsdrittel. Nebenwirkungen: Gelegentlich: Gastrointestinale Störungen; Kopfschmerzen, Überempfindlichkeitsreaktionen mit Urtikaria und Pruritus. Selten: Durchfall, Blähungen, Opstipation, Erbrechen. Sehr selten: Ödeme, Hypertonie, Herzinsuffizienz; Magen-Darm-Geschwüre, u.U. mit Blutung und Perforation; Verminderung der Harnausscheidung, akutes Nierenversagen, Papillennekrose (insbesondere bei Langzeittherapie), erhöhte Harnstoffkonzentration im Blut; Leberschäden (insbesondere bei Langzeittherapie), Störungen der Blutbildung (Anämie, Leuko-, Thrombozyto-, Panzytopenie, Agranulozytose); schwere Hautreaktionen (z.B. Erythema exsudativum multiforme), bullöse Hautreaktionen (wie Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom); bei Patienten mit bestehenden Autoimmunerkrankungen (SLE und Mischkollagenosen) sind in Einzelfällen Symptome einer aseptischen Meningitis mit Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Desorientierung beobachtet worden; schwere Überempfindlichkeitsreaktionen mit Schwellung von Gesicht, Zunge und Kehlkopf, Atemnot, Herzjagen, Blutdruckabfall oder schwerer Schock; Verschlimmerung von Asthma. Zusätzlich: Analgetika-Nephropathie (bei gewohnheitsmäßiger Einnahme), Herzinfarkt, Schlaganfall;Teerstuhl, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn.
Darreichungsformen und Packungsgrößen: 10 Zäpfchen (N1). Stand: November 2008
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 68004 Mannheim

Nurofen® Junior Zäpfchen 60 mg

Nurofen® Junior Zäpfchen 60mg  
Wirkstoff: Ibuprofen  
Apothekenpflichtig. Zusammensetzung: 1 Zäpfchen enth.: Wirkstoff: 60mg Ibuprofen. Sonst. Best.: Hartfett. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen und Fieber. Die Verabreichung von Nurofen® Junior Zäpfchen wird empfohlen, wenn eine orale Gabe nicht möglich ist, oder bei Erbrechen.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Ibuprofen, andere NSAR oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels. Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis oder Urtikaria nach Einnahme von ASS oder anderen NSAR in d. Anamnese. Gastrointestinale Blutungen oder Perforation in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR, bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene peptische Ulzera oder Hämorrhagien (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Ulzeration oder Blutung). Schwere Leber-, Nieren- oder Herzinsuffizienz, systemischer Lupus erythematodes (SLE), letztes Schwangerschaftsdrittel. Nebenwirkungen: Gelegentlich: Gastrointestinale Störungen; Kopfschmerzen, Überempfindlichkeitsreaktionen mit Urtikaria und Pruritus. Selten: Durchfall, Blähungen, Opstipation, Erbrechen. Sehr selten: Ödeme, Hypertonie, Herzinsuffizienz; Magen-Darm-Geschwüre, u.U. mit Blutung und Perforation; Verminderung der Harnausscheidung, akutes Nierenversagen, Papillennekrose (insbesondere bei Langzeittherapie), erhöhte Harnstoffkonzentration im Blut; Leberschäden (insbesondere bei Langzeittherapie), Störungen der Blutbildung (Anämie, Leuko-, Thrombozyto-, Panzytopenie, Agranulozytose); schwere Hautreaktionen (z.B. Erythema exsudativum multiforme), bullöse Hautreaktionen (wie Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom); bei Patienten mit bestehenden Autoimmunerkrankungen (SLE und Mischkollagenosen) sind in Einzelfällen Symptome einer aseptischen Meningitis mit Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Desorientierung beobachtet worden; schwere Überempfindlichkeitsreaktionen mit Schwellung von Gesicht, Zunge und Kehlkopf, Atemnot, Herzjagen, Blutdruckabfall oder schwerer Schock; Verschlimmerung von Asthma. Zusätzlich: Analgetika-Nephropathie (bei gewohnheitsmäßiger Einnahme), Herzinfarkt, Schlaganfall;Teerstuhl, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn.
Darreichungsformen und Packungsgrößen: 10 Zäpfchen (N1). Stand: Juni 2007    
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 68004 Mannheim  

Sedonium® Produkte:

Sedonium® 300 mg

Sedonium® 300 mg.

Wirkstoff: Baldrianwurzel-Trockenextrakt.
Zusammensetzung: 1 überzogene Tablette enthält:
a) arzneilich wirksamer Bestandteil: Trockenextrakt aus Baldrianwurzel (3-6:1) 300 mg. Auszugsmittel: 70 % (V/V) Ethanol;
b) andere Bestandteile: Glucose-Lösung (Trockensubstanz), hochdisperses Siliciumdioxid, Lactose-Monohydrat, Cellulose, Magnesiumstearat, Hypromellose, Rizinusöl, Macrogol 6000, Sucrose (Saccharose), Talkum, Gelatine, Titandioxid (E 171), Povidon K 25, Carnaubawachs, hochdisperses, hydrophobes Siliciumdioxid.
Anwendungsgebiete: Unruhezustände und nervös bedingte Einschlafstörungen. Falls diese Beschwerden länger als 2 Wochen andauern oder sich verschlimmern, muss auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile.
a) bei Kindern: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb von Kindern unter 6 Jahren nicht eingenommen werden.
b) während Schwangerschaft und Stillzeit: Aus der verbreiteten Anwendung von Baldrianwurzel als Arzneimittel haben sich bisher keine Anhaltspunkte für Risiken in der Schwangerschaft und in der Stillzeit ergeben, Ergebnisse experimenteller Untersuchungen liegen aber nicht vor. Es sollte daher in der Schwangerschaft und in der Stillzeit nicht eingenommen werden.
c) Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Sie sollten sich bis zu 2 Stunden nach der Einnahme dieses Arzneimittels nicht an das Steuer eines Kraftfahrzeugs setzen, Maschinen bedienen oder Arbeiten ohne sicheren Halt durchführen, weil Ihr Reaktionsvermögen auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt werden kann. Das gilt im verstärkten Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.
Warnhinweis: Dieses Arzneimittel enthält Lactose, Glucose und Sucrose. Bitte nehmen Sie Sedonium® 300mg daher erst nach Rücksprache ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
Cassella-med, 50670 Köln.

Soledum® Produkte:

Soledum® Balsam

Soledum® Balsam:

Zusammensetzung: 100 g Balsam enthalten: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 15 g Cineol. Sonstige Bestandteile: Mittelkettige Triglyceride.
Anwendungsgebiete: Bei akuten und chronischen Erkrankungen der oberen und unteren Luftwege. Bei grippalen Infekten mit Husten und Schnupfen, hartnäckigem Husten, Bronchitis. Entzündungen der Nebenhöhlen und des Rachens. Bei Stirnhöhlenkatarrh. Bei Beschwerden, die länger als eine Woche anhalten, bei Atemnot, bei Fieber oder eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Gegenanzeigen: Soledum® Balsam darf bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile nicht angewendet werden. Bei Säuglingen und Kleinkindern darf Soledum® Balsam nicht im Bereich des Gesichtes, speziell der Nase, aufgetragen werden. Bei Haut- und Kinderkrankheiten mit Exanthem (entzündlicher Hautveränderung) darf Soledum® Balsam nicht topisch (örtlich auf der Haut, zum Einreiben oder als Bad) angewendet werden. Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit: Aufgrund von Untersuchungen bestehen gegen den Einsatz von Soledum® Balsam während der Schwangerschaft keine Bedenken. Aus allgemeinen Sicherheitserwägungen sollte die Anwendung von Soledum® Balsam im ersten Schwangerschaftsdrittel unterbleiben. Cineol tritt nicht in die Muttermilch über. Soledum® Balsam sollte während der Stillzeit nicht im Bereich der Brust aufgetragen werden.
Nebenwirkungen: Im Allgemeinen wird der Soledum® Balsam bei bestimmungsgemäßem Gebrauch gut vertragen, dennoch lassen sich sehr seltene Überempfindlichkeitsreaktionen nicht ganz ausschließen.
Cassella-med, 50670 Köln.

Soledum® Balsam + Inhalator

Soledum® Balsam + Inhalator:

Zusammensetzung: 100 g Balsam enthalten: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 15 g Cineol. Sonstige Bestandteile: Mittelkettige Triglyceride.
Anwendungsgebiete: Bei akuten und chronischen Erkrankungen der oberen und unteren Luftwege. Bei grippalen Infekten mit Husten und Schnupfen, hartnäckigem Husten, Bronchitis. Entzündungen der Nebenhöhlen und des Rachens. Bei Stirnhöhlenkatarrh. Bei Beschwerden, die länger als eine Woche anhalten, bei Atemnot, bei Fieber oder eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Gegenanzeigen: Soledum® Balsam darf bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile nicht angewendet werden. Bei Säuglingen und Kleinkindern darf Soledum® Balsam nicht im Bereich des Gesichtes, speziell der Nase, aufgetragen werden. Bei Haut- und Kinderkrankheiten mit Exanthem (entzündlicher Hautveränderung) darf Soledum® Balsam nicht topisch (örtlich auf der Haut, zum Einreiben oder als Bad) angewendet werden. Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit: Aufgrund von Untersuchungen bestehen gegen den Einsatz von Soledum® Balsam während der Schwangerschaft keine Bedenken. Aus allgemeinen Sicherheitserwägungen sollte die Anwendung von Soledum® Balsam im ersten Schwangerschaftsdrittel unterbleiben. Cineol tritt nicht in die Muttermilch über. Soledum® Balsam sollte während der Stillzeit nicht im Bereich der Brust aufgetragen werden.
Nebenwirkungen: Im Allgemeinen wird der Soledum® Balsam bei bestimmungsgemäßem Gebrauch gut vertragen, dennoch lassen sich sehr seltene Überempfindlichkeitsreaktionen nicht ganz ausschließen.
Cassella-med, 50670 Köln.

Soledum® Kapseln

Soledum® Kapseln:

Zusammensetzung: 1 magensaftresistente Kapsel enthält: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 100 mg Cineol. Sonstige Bestandteile: Mittelkettige Triglyceride, Karion 83 Trockensubstanz (enthält Sorbitol), Gelatine, Glycerol 85 %, Salzsäure 25 %, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) (Ph.Eur.), Propylenglycol, Polysorbat 80, Glycerolmonostearat. Eine Soledum® Kapsel entspricht 0,00127 BE.
Anwendungsgebiete: Bei akuten, chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege. Bei grippalen Infekten, Erkältungserkrankungen mit Husten und Schnupfen. Akute und chronische Bronchitis. Nebenhöhlenentzündungen. Bei Beschwerden, die länger als eine Woche anhalten, bei Atemnot, bei Fieber oder eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Gegenanzeigen: Soledum® Kapseln dürfen bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Cineol oder gegen einen der weiteren Bestandteile nicht eingenommen werden. Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit: Aufgrund von Untersuchungen bestehen gegen den Einsatz von Soledum® Kapseln während der Schwangerschaft und Stillzeit keine Bedenken. Aus allgemeinen Sicherheitserwägungen sollte die Anwendung von Soledum® Kapseln im ersten Schwangerschaftsdrittel unterbleiben. Cineol tritt nicht in die Muttermilch über.
Nebenwirkungen: Gelegentlich kann es zu Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Durchfall) kommen. Selten sind Überempfindlichkeitsreaktionen (Gesichtsödem, Juckreiz, Atemnot, Husten) sowie Schluckbeschwerden beschrieben. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion dürfen Soledum® Kapseln nicht nochmals eingenommen werden.
Cassella-med, 50670 Köln.

Soledum® Kapseln forte

Soledum® Kapseln forte:

Wirkstoff: Cineol 200 mg.

Zusammensetzung: 1 magensaftresistente Weichkapsel enthält: 200 mg Cineol.

Sonstige Bestandteile: Mittelkettige Triglyceride, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend) (Ph.Eur.), Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) (Ph.Eur.), Propylenglycol, Polysorbat 80, Glycerolmonostearat 40-55. Eine Soledum® Kapsel forte entspricht 0,0015 BE.

Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege. Zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege (z. B. der Nasennebenhöhlen).

Gegenanzeigen: Soledum® Kapseln forte dürfen nicht eingenommen werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Cineol oder gegen einen der anderen Bestandteile, bei Keuchhusten und Pseudokrupp, von Kindern unter 12 Jahren. Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich bei Erkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen. Bei Asthma bronchiale ist eine Therapie mit Soledum® Kapseln forte nur unter ärztlicher Kontrolle vorzunehmen. Bei Beschwerden, die länger als eine Woche anhalten, bei Atemnot, bei Fieber oder eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit: Schwangerschaft: Es liegen keine wissenschaftlichen Untersuchungen zur Anwendung von Soledum® Kapseln forte an schwangeren Frauen vor. Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie Soledum® Kapseln forte nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. In tierexperimentellen Untersuchungen an Ratten passiert Cineol, der Wirkstoff von Soledum® Kapseln forte, die Plazenta und erreicht den Feten, allerdings ergaben die bisher vorliegenden tierexperimentellen Daten keinen Anhalt für das Auftreten von Missbildungen. Stillzeit: Aufgrund der fettlöslichen Eigenschaften des Wirkstoffes kann ein Übertritt in die Muttermilch nicht ausgeschlossen werden. Es liegen hierzu jedoch keine systematischen Untersuchungen insbesondere auch im Hinblick auf das mögliche Auftreten von unerwünschten Arzneimittelwirkungen vor. Ätherische Öle können den Geschmack der Milch verändern und zu Trinkproblemen führen. Soledum® Kapseln forte sollten während der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Nebenwirkungen: Gelegentlich kann es zu Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Durchfall) kommen. Selten sind Überempfindlichkeitsreaktionen (Gesichtsödem, Juckreiz, Atemnot, Husten) sowie Schluckbeschwerden beschrieben. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion dürfen Soledum® Kapseln forte nicht nochmals eingenommen werden. Hinweis: Enthält Sorbitol. Packungsbeilage beachten. Apothekenpflichtig. Cassella-med, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln. Ein Unternehmen der Klosterfrau Healthcare Group. www.soledum.de

Stand der Information: Juli 2008

taxofit® Produkte:

taxofit® Biotin 10 mg forte

taxofit® Biotin 10 mg forte Tabletten. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält 10 mg Biotin. Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Povidon (K 30), Crospovidon, Lactose-Monohydrat.

Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung eines Biotin-Mangels. Gegenanzeigen: bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegenüber Biotin oder einem der sonstigen Bestandteile. Es bestehen Hinweise, dass Arzneimittel gegen Krampfanfälle (Antikonvulsiva) den Spiegel von Biotin im Blutplasma senken. Nebenwirkungen: Sehr selten wurden allergische Reaktionen der Haut (Nesselsucht) beschrieben. Enthält Lactose. Divapharma GmbH, D-12274 Berlin.

taxofit® Eisen + Vitamin C Kapseln

taxofit® Eisen + Vitamin C:
Zur Anwendung bei Heranwachsenden ab 12 Jahren und bei Erwachsenen.
Zusammensetzung: Wirkstoffe: Eisen-(II)-sulfat x H2O 151,1 - 158,1 mg (entsprechend 50 mg Eisen(II)-Ionen), Ascorbinsäure 50 mg.
Die sonstigen Bestandteile sind: raffiniertes Rapsöl; partiell hydriertes Sojaöl (DAB), hydriertes Sojaöl (Ph. Eur.); gelbes Wachs; hochdisperses Siliciumdioxid; (3-sn-Phosphatidyl)cholin aus Sojabohnen (flüssig); Butylhydroxytoluol (PH. Eur.); Butylhydroxyanisol (Ph. Eur.); Gelatine; Glycerol 85 %; Anidrisorb 85/70 (Trockensubstanz); Titandioxid; Eisenoxid; Ponceau 4R, Aluminiumsalz und Chinolingelb, Aluminiumsalz.
Anwendungsgebiet: Als Ergänzung bei unzureichender Eisenzufuhr.
Gegenanzeigen: taxofit® Eisen + Vitamin C darf nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegenüber einem der Wirkstoffe, Ponceau 4R, Soja, Erdnuss oder einem der sonstigen Bestandteile, bei Eisenkumulation (Hämochromatosen, chronischen Hämolysen) und Eisenverwertungsstörungen (sideroachrestischen Anämien, Bleianämie, Thalassämien).
Um das Risiko einer möglichen Eisenüberdosierung zu vermeiden, ist besondere Vorsicht geboten, falls diätetische oder andere Eisensalz-Ergänzungen verwendet werden.
Bei vorbestehenden Entzündungen oder Geschwüren der Magen-Darmschleimhaut sollte der Nutzen der Behandlung sorgfältig gegen das Risiko einer Verschlimmerung der Magen-Darmerkrankung abgewogen werden.
Nebenwirkungen: Wie bei allen eisenhaltigen Präparaten können in sehr seltenen Fällen Magen-Darm-Störungen und Verstopfung auftreten.
Ponceau 4R kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen.
Sojabohnenöl und Sojalecithin können sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen.
Warnhinweis: Enthält Sorbitol, Ponceau 4 R, (3-sn-Phosphatidyl)-cholin aus Sojabohnen (flüssig), partiell hydriertes Sojaöl (DAB), hydriertes Sojaöl (Ph. Eur.).
Pharmazeutischer Unternehmer: Divapharma GmbH, Berlin

taxofit® Vitamin A 2500 I.E. Kapseln

taxofit® Vitamin A 2500 I. E.:
Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 4 Jahren.
Zusammensetzung: Wirkstoff: Retinolpalmitat 1,375 mg (entsprechend 2500 I. E.). Die sonstigen Bestandteile sind: Erdnussöl, Butylhydroxyanisol (Ph.Eur.), Butylhydroxytoluol (Ph.Eur.), raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol, Sorbitol (Ph.Eur.), gereinigtes Wasser.
Anwendungsgebiet: Vorbeugende Behandlung eines Vitamin A-Mangels, der nicht durch eine Vitamin-A-reiche Ernährung ausgeglichen werden kann.
Gegenanzeigen: taxofit® Vitamin A 2500 I. E. darf nicht eingenommen werden bei:
- Behandlung mit Retinsäure und ihren chemischen Abkömmlingen (z.B. Arzneimittel zur Behandlung von Hautkrankheiten), Steigerung des Hirndrucks, Erkrankungen aufgrund einer Überdosis an Vitamin A (Hypervitaminose A) sowie Überempfindlichkeit (Allergie) gegenüber Retinolpalmitat (Vitamin A), Erdnuss oder Soja oder einem der sonstigen Bestandteile. Sollte der Patient aufgrund einer gestörten Nierenfunktion eine regelmäßige Blutwäsche (Hämodialyse) benötigen, kann bei Einnahme von Vitamin A eine Überdosierung dieses Vitamins auftreten, verbunden mit einem zu hohen Kalziumspiegel.
Patienten mit einer bestimmten Form einer schweren Fettstoffwechselstörung (Hypertriglyceridämie Typ V) haben bei Vitamin-A-Einnahme ein erhöhtes Risiko für eine Überdosierung dieses Vitamins.
Bei Patienten mit Alkoholmissbrauch verstärkt die gleichzeitige Zufuhr von Alkohol und größerer Mengen Vitamin A die Leberschädigung. Die Einnahme von taxofit® Vitamin A 2500 I. E. sollte daher mit großer Zurückhaltung erfolgen.
Schwangerschaft und Stillzeit:
Schwangere sollten eine maximale Tagesdosis von 8000 I. E. Vitamin A nicht überschreiten. Vitamin A gelangt durch die Plazenta zum ungeborenen Kind und geht in die Muttermilch über. Bei der Einnahme hoher Dosen während der Schwangerschaft besteht die Gefahr kindlicher Missbildungen.
Nebenwirkungen: Erdnussöl kann selten (bei mehr als 0,01 Prozent und weniger als 0,1 Prozent der Behandelten) schwere allergische Reaktionen hervorrufen.
Warnhinweis: Enthält Sorbitol und Erdnussöl.
Pharmazeutischer Unternehmer: MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH, 50670 Köln

taxofit® Vitamin E Kapseln

taxofit® Vitamin E Kapseln:

Zusammensetzung: Wirkstoff: alpha-Tocopherolacetat 250 mg (entsprechend 250 I. E. Vitamin E) Die sonstigen Bestandteile sind: Rüböl, Gelatine (wasserfrei), Glycerol 85% (Trockensubstanz), gereinigtes Wasser.
Anwendungsgebiet: Zur Prävention von Vitamin-E-Mangelzuständen.
Gegenanzeigen: Bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile.
Schwangerschaft und Stillzeit: Die empfohlene tägliche Aufnahme von Vitamin E beträgt 15 mg. Vitamin E passiert die Plazenta und geht in die Muttermilch über. Bislang wurden beim ungeborenen Kind - auch bei höheren Einnahmemengen - keine Schädigungen beobachtet.
Mögliche Störungen der Fruchtbarkeit nach Vitamin E-Gabe, die oberhalb der täglich empfohlenen Dosis liegen, sind nicht ausreichend untersucht worden.
Nebenwirkungen: Sehr selten treten bei Einnahmemengen ab 800 mg Vitamin E (1 Kapsel enthält 250 mg Vitamin E) Magen- und Darmbeschwerden auf. Bei längerer Einnahme von 400 mg Vitamin E (1 Kapsel enthält 250 mg Vitamin E) kann es sehr selten zu einer Verminderung der Schilddrüsenhormone im Blut kommen.
Pharmazeutischer Unternehmer: MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH, 50670 Köln

Tiger Balm® Produkte:

TIGER BALM® ROT N

TIGER BALM® ROT N

Zusammensetzung: 10 g Salbe enthalten: Arzneilich wirksame Bestandteile: Levomenthol 1,0 g, Camper rac. 1,1 g, Pfefferminzöl 0,6 g, Cajeputöl 0,7 g Weitere Bestandteile: Hartparaffin, gelbes Vaselin, Nelkenöl, REaktionsprodukt aus chin. Zimtöl und Ammoniak-Lösung 10%.
Anwendungsgebiete: Zur Förderung der Hautdurchblutung.
Gegenanzeigen: Tiger Balm rot N darf nicht angewendet werden
- bei bekannter Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe und sonstigen Bestandteile des Arzneimittels;
- bei Patienten mit Asthma bronchiale und anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen;
- bei Hauterkrankungen;
- auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut sowie auf Ekzemen oder auf Schleimhäuten und im Bereich der Augen,
- bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes).Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden?
Tiger Balm rot N soll nicht mit Hautwunden, Augen oder Schleimhäuten in Berührung kommen. Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den mit dem Arzneimittel eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen. Tiger Balm rot N soll auf keinen Fall in die Nase eingebracht werden. Bitte waschen Sie sich die
Hände nach jeder Behandlung mit warmem Wasser. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte zur Abklärung der Beschwerden ein Arzt aufgesucht werden. Bei akuten Zuständen, die z.B. mit Rötung, Schwellung einhergehen, bei andauernden Beschwerden oder bei heftigen Schmerzen, sollte ein Arzt aufgesucht
werden. Tiger Balm rot N sollte nur nach Rücksprache mit dem Arzt auf großen Flächen angewendet werden.
Worauf müssen Sie noch achten?
Bitte beachten Sie, dass Tiger Balm rot N zu Verfärbungen der Wäsche führen kann. Am besten decken Sie daher die behandelten Körperstellen mit einem dünnen luftdurchlässigen Tuch ab. Keinen luftundurchlässigen Verband anlegen!
Nebenwirkungen: Gelegentlich können lokale Hautreaktionen wie z.B. Hautrötungen, Jucken, Brennen und Hautausschlag auftreten. Gelegentlich kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen bzw. lokalen allergischen Reaktionen (Kontaktdermatitis) führen. In sehr seltenen Fällen können bei entsprechend veranlagten Patienten
Atemwegsverengungen (Bronchospasmen) vorkommen. Das Einatmen von ätherischen Ölen kann in seltenen Fällen Hustenreiz auslösen. Das Gefühl von Kälte oder Wärme im Verlauf einer Massage mit Tiger Balm rot N ist notwendig.

Klosterfrau Vertriebs GmbH, 50670 Köln

TIGER BALM® WEISS

TIGER BALM® WEISS
Zusammensetzung: Arzneilich wirksame Bestandteile: 10 g Salbe enthalten: Campher rac. 2,5 g; Levomenthol 0,79 g; Nelkenöl 0,15 g, Cajeputöl 1,3 g; Pfefferminzöl 1,6 g. Die sonstigen Bestandteile sind: Hartparaffin, weißes Vaselin.
Anwendungsgebiete: Zur äußeren Anwendung zur Verbesserung des Befindens bei Erkältungsbeschwerden wie unkomplizierter Schnupfen und Bronchialbeschwerden. Zur Förderung der Hautdurchblutung bei Muskel- und Gelenkbeschwerden wie Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen.
Gegenanzeigen: Tiger Balm® weiss darf nicht angewendet werden
- bei bekannter Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe und sonstigen Bestandteile des Arzneimittels;
- bei Patienten mit Bronchialasthma und anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen;
- bei Hauterkrankungen;
- auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut sowie auf Ekzemen oder auf Schleimhäuten und im Bereich der Augen;
- bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes).
Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden?
Augen, Schleimhäute und Hautwunden sind vor Tiger Balm® weiss zu schützen. Tiger Balm® weiss soll auf keinen Fall in die Nase eingebracht werden. Die mit Tiger Balm® weiss behandelten Stellen dürfen nicht mit einem luftundurchlässigen Tuch oder Verband abgedeckt werden. Bitte waschen Sie sich die Hände nach jeder Behandlung mit warmem Wasser. Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den mit dem Arzneimittel eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen.
Erkältungsbeschwerden: Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, oder bei Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf, muss zur Abklärung der Beschwerden ein Arzt aufgesucht werden.
Muskel- und Gelenkbeschwerden: Bei akuten Zuständen, die z.B. mit Rötung, Schwellung einhergehen, bei andauernden Beschwerden oder bei heftigen Schmerzen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Tiger Balm® weiss sollte nur nach Rücksprache mit dem Arzt auf großen Flächen angewendet werden.
Nebenwirkungen: Es können lokale Hautreaktionen wie z.B. Hautrötungen, Jucken, Brennen und Hautausschlag auftreten. Ebenfalls sind Überempfindlichkeitsreaktionen bzw. lokalen allergischen Reaktionen (Kontaktdermatitis) möglich. Bei entsprechend veranlagten Patienten können Atemwegsverengungen (Bronchospasmen) mit Atemnot vorkommen. Das Einatmen von ätherischen Ölen kann Hustenreiz auslösen. Die Häufigkeit der genannten Nebenwirkungen ist auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Das Gefühl von Kälte oder Wärme im Verlauf einer Massage mit Tiger Balm® weiss ist notwendig.

Klosterfrau Vertriebs GmbH, 50670 Köln

Traumanase® Produkte:

Traumanase®

Traumanase®
Wirkstoff: Bromelain
Zusammensetzung: 1 magensaftresistente Tablette enthält: Wirkstoff: 13,2-17,0 mg Bromelain (= 40 mg, Bromelain-Zubereitung) entsprechend 100 F.I.P.-Einheiten.
sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat, wasserfrei, Maltodextrin, Macrogol 4000, Maisstärke, Talkum, Magnesiumstearat, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1), Sucrose (Saccharose), Gelatine, Montanglykolwachs, Farbstoffe Eisenoxidrot und Eisenoxidgelb (E 172).
Anwendungsgebiete: Akute Schwellungszustände nach Operationen und Verletzungen, insbesondere der Nase und der Nasennebenhöhlen. Hinweis: Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Gegenanzeigen: Traumanase® darf nicht bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Bromelain oder einen der sonstigen Bestandteile eingenommen werden. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen (z. B. Hämophilie) sollten Traumanase® nur einnehmen, wenn der Arzt es ausdrücklich gestattet hat.
Nebenwirkungen: Gelegentlich können durch den Wirkstoff Bromelain allergische Reaktionen, z. B. Hautausschläge oder asthmaähnliche Beschwerden ausgelöst werden. Gelegentlich können bei der Einnahme von Traumanase® Magenbeschwerden und/oder Durchfall auftreten. Die Nebenwirkungen klingen im Allgemeinen ab, wenn Traumanase® abgesetzt wird. Sollten allergische Reaktionen, insbesondere asthmaähnliche Beschwerden, beobachtet werden, werden die Patienten in der Gebrauchsinformation angehalten Traumanase® abzusetzen und sofort ihren Arzt zu informieren werden, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.
Cassella-med, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln

Traumaplant® Produkte:

Traumaplant®

Traumaplant® Wirkstoff: Beinwell-Zubereitung (Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut).
Zusammensetzung: 10 g Creme enthalten: Wirkstoff: 1 g Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (2-3:1) [Beinwell-Zubereitung] bestehend aus: 0,4 g Presssaft aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (3-8:1) und 0,6 g Auszug aus dem Pressrückstand aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (3-10:1); Auszugsmittel: Ethanol 30% (V/V). Sonstige Bestandteile: Macrogol-20-glycerolmonostearat, Glycerolmono/di (palmitat, stearat), Octyldodecanol, Isopropylmyristat, Propylenglycol, Dimeticon 100, Rosmarinöl, all-rac-α-Tocopherolacetat, Citronensäure, gereinigtes Wasser, Konservans: Sorbinsäure, Hydroxyethylsalicylat. Anwendungsgebiete: Traumaplant® wird angewendet bei Prellungen und Verstauchungen (bei Sport- und Unfallverletzungen), Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen. Gegenanzeigen: Traumaplant® darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Beinwell oder einen der sonstigen Bestandteile von Traumaplant®. Nebenwirkungen: In sehr seltenen Fällen (weniger als 1 Behandelter von 10.000) können Hautrötungen auftreten, die individuell bedingt sind bei Patienten mit extrem empfindlicher Haut oder mit einer allergischen Disposition gegen einen Bestandteil von Traumaplant®. Im Allgemeinen klingen diese Hauterscheinungen rasch wieder ab. Bei einer spezifischen allergischen Reaktion ist ein Arzt aufzusuchen. Aufgrund des Gehaltes an Sorbinsäure können bei entsprechend veranlagten Patienten Reizerscheinungen, wie Hautentzündungen (Dermatitis) auftreten. Apothekenpflichtig. Pharmazeutische Unternehmen: Cassella-med, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln; Zulassungsinhaber: Harras Pharma Curarina GmbH, Am Harras 15, 81373 München.

Vita Gerin® Produkte:

Vita Gerin®

Vita Gerin®

Zusammensetzung: Eine Kapsel Vita Gerin® enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: Deanolorotat 22 mg (entspr. 8,1 mg Deanol), Calciumhydrogenphosphat 85 mg (entspr. 25,0 mg Ca2+), Cholinhydrogen-(R,R)-tartrat 50 mg (entspr. 20,6 mg Cholin), Eisen(II)-fumarat 30 mg (entspr. 9,9 mg Fe2+), Magnesiumorotat 2 H2O 100 mg (entspr. 6,6 mg Mg2+), Nicotinamid 10 mg, Retinolpalmitat (Vitamin-A-palmitat) 2.500 I.E. (entspr. 0,75 mg freiem Retinol), Thiaminnitrat (Vitamin-B1-nitrat) 10 mg (entspr. 8,1 mg Thiamin), Riboflavin (Vitamin B2) 3 mg, Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin-B6-hydrochlorid) 5 mg (entspr. 4,1 mg Pyridoxin), Ascorbinsäure (Vitamin C) 70 mg, alpha-Tocopherolacetat (Vitamin-E-acetat) 15 mg.
Sonstige Bestandteile: raffiniertes Rapsöl, gelbes Wachs, hydriertes und partiell hydriertes Sojabohnenöl, Erdnussöl, hochdisperses Siliciumdioxid, Phospholipide aus Sojabohnen, 3-Ethoxy-4-hydroxybenzaldehyd, Gelatine, Glycerol 85 %, Butylhydroxytoluol (Ph. Eur.), Butylhydroxyanisol (Ph. Eur.), Farbstoffe: Titandioxid (E 171), Eisen(III)-oxid (E 172), Eisen(II,III)-oxid (E 172).
Anwendungsgebiete: Traditionell angewendet zur Besserung des Allgemeinbefindens. Diese Angaben beruhen ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.
Gegenanzeigen: Vita Gerin® darf nicht eingenommen werden bei: Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile, Epilepsie, Eisenüberladungen des Körpers (Hämochromatosen, chronischen Hämolysen), allen Eisenverwertungsstörungen (sideroachrestische Anämien, Bleianämien, Thalassämien). Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit: Schwangere sollten eine Tagesdosis von 10.000 I.E. (entspr. 3 mg) Vitamin A nicht überschreiten. Bei Einhaltung der Dosierungsrichtlinien werden durch Vita Gerin® pro Tag lediglich 2.500 I.E. Vitamin A (entspr. 0,75 mg) aufgenommen.
Nebenwirkungen: Im Allgemeinen wird Vita Gerin® bei bestimmungsgemäßem Gebrauch gut vertragen. Dennoch lassen sich ganz seltene Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber einem der Inhaltsstoffe nicht ausschließen. Für Diabetiker: Die Kapseln sind zuckerfrei und für Diabetiker geeignet.
Cassella-med, 50670 Köln

 

 
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.